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    • Datum

      06.04.2026 14:53

    • Verfasser

      Reinhard Hubner

    • Tour

      Weisskopfkogel und Sonnspitze

    • Kommentar

      Musst meinen Kommentar genau lesen - die HEIC Dateien und Windows scheinen das P...

Datum Bundesland Verfasser Tour
06.12.2017 Salzburg uta Philipp Schwalbenwand, 2011m
05.12.2017 Salzburg Annamirl Hufnagel Sonntagshorn, 1952m
04.12.2017 Salzburg Annamirl Hufnagel Peitingköpfl (1720m) - Versuch
03.12.2017 Salzburg Thomas Eckerstorfer ...endlich wieder Süden ;-)!
03.12.2017 Salzburg Klaus Einmayr Saalkogel
03.12.2017 Salzburg Andreas Zauhar Thoraualmen
03.12.2017 Salzburg Daniel Breuer Westliche Kitzbüheler Alpen
03.12.2017 Salzburg Jager Vroni Kreuzeck, 2204m
03.12.2017 Salzburg Thomas Mansberger Hoellwand (2287m)
03.12.2017 Salzburg Florian Wallner Eibleck
02.12.2017 Salzburg Rammelmüller Paul Grosser Priel Kühkar
02.12.2017 Salzburg Tagger-Ortler Angelika Filzmooshörndl und Loosbichl Handy verloren
02.12.2017 Salzburg Tenreiter Clemens Eiskogel 2321 m, Schwartwand 2339 m und Brietkogel 2318 m
02.12.2017 Salzburg peter bruckbauer Eibleck 1517m
02.12.2017 Salzburg Johann Allgeier Schlenken 1649m
02.12.2017 Salzburg Andreas Zauhar Spirzinger und Umgebung

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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