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Datum
06.04.2026 14:53
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Verfasser
Reinhard Hubner
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Tour
Weisskopfkogel und Sonnspitze
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Kommentar
Musst meinen Kommentar genau lesen - die HEIC Dateien und Windows scheinen das P...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 13.12.2017 | Salzburg | Wintersteller Karl | Trattberg |
| 13.12.2017 | Salzburg | Nani Klappert | Jenner |
| 11.12.2017 | Salzburg | Korbela Vladimír | Ski finden. |
| 10.12.2017 | Salzburg | Nani Klappert | Werfener Hütte |
| 10.12.2017 | Salzburg | uta Philipp | Scherm, 1800m |
| 10.12.2017 | Salzburg | Wolfgang Tafatsch | Marbachhöhe -Grin - Samerriedl |
| 10.12.2017 | Salzburg | Walter Aschauer | Der Gang über Triebschnee. |
| 10.12.2017 | Salzburg | Dieter Robnig | Huilahner Kogel (2230m) .... |
| 10.12.2017 | Salzburg | Annamirl Hufnagel | Teisenberg, 1.333m |
| 10.12.2017 | Salzburg | peter bruckbauer | Wallerberg 1682m |
| 10.12.2017 | Salzburg | Wolfgang Lauschensky | Spirzinger |
| 10.12.2017 | Salzburg | Klaus Einmayr | Heuberg |
| 10.12.2017 | Salzburg | Andreas Zauhar | Eschelmoos und Umgebung |
| 10.12.2017 | Salzburg | martin, karo gaisl | Gamsfeldgasserl |
| 10.12.2017 | Salzburg | Manfred Karl | Grinnberg |
| 09.12.2017 | Salzburg | Helge Tschiedl | Bründlingalm |
Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp
Tourenbeschreibung
Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!
Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.
Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.
Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.
Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.
Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.
Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.