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    • Datum

      06.04.2026 14:53

    • Verfasser

      Reinhard Hubner

    • Tour

      Weisskopfkogel und Sonnspitze

    • Kommentar

      Musst meinen Kommentar genau lesen - die HEIC Dateien und Windows scheinen das P...

Datum Bundesland Verfasser Tour
13.01.2018 Salzburg Dieter Robnig Mosesgunge
13.01.2018 Salzburg Annamirl Hufnagel Sonntagshorn, 1961m
12.01.2018 Salzburg Dieter Robnig Cima Lavinores
12.01.2018 Salzburg uta Philipp Grandlspitz, 2307m
12.01.2018 Salzburg Welzenbach Felix Schwarzenegg (1598m)
11.01.2018 Salzburg Paul Sodamin Eisenerzer Ramsau-Kragelschinken-Gebirgsüberschreitung - Weitböden - Antonikogel - Brunneckkogel-Kalwang
11.01.2018 Salzburg Roman Kurz Taghaubenscharte
10.01.2018 Salzburg Roman Kurz a bisserl Göll dann Scheibenkaser
10.01.2018 Salzburg Markus Flohberger Hochkarfelderkopf
10.01.2018 Salzburg Anton Seifriedsberger Spuren
10.01.2018 Salzburg Wolfgang Lauschensky Saalkogel über Rauber aus dem Wieseneggraben
10.01.2018 Salzburg Nani Klappert Sonnspitze (2062m)
09.01.2018 Salzburg Tenreiter Clemens Schmittenstein 1695 m und Schlenken 1648 m
08.01.2018 Salzburg Albrecht Seer Dachstein-Variationen
08.01.2018 Salzburg uta Philipp Medalkogel, 2123m
07.01.2018 Salzburg uta Philipp Schwalbenwand, 2011m

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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