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    • Datum

      06.04.2026 14:53

    • Verfasser

      Reinhard Hubner

    • Tour

      Weisskopfkogel und Sonnspitze

    • Kommentar

      Musst meinen Kommentar genau lesen - die HEIC Dateien und Windows scheinen das P...

Datum Bundesland Verfasser Tour
11.02.2018 Salzburg Manfred Karl Muhr-Tour
11.02.2018 Salzburg Tenreiter Clemens Graukogel 2492 m
11.02.2018 Salzburg peter bruckbauer Zu Gast bei den Kitzsteinen
11.02.2018 Salzburg Johann Flöckner Strichkogel 2034m
11.02.2018 Salzburg Pilz Lukas Schmittenstein 1695m - NW Flanke
11.02.2018 Salzburg Walter Aschauer In`s Gamsmutterkar.
11.02.2018 Salzburg Wolfgang Tafatsch Grüneckkogelkarscharte
11.02.2018 Salzburg Annamirl Hufnagel Peitingköpfl, Perchthöhe
10.02.2018 Salzburg Markus Riedl Roßgass
10.02.2018 Salzburg Dieter Robnig Hochebenkofel
10.02.2018 Salzburg Jager Vroni Ostpreußenhütte
10.02.2018 Salzburg Schitter Franz Sveti Duh und Weinland
10.02.2018 Salzburg martin, karo gaisl Dachsteinüberquerung
09.02.2018 Salzburg Helge Tschiedl 2 1/2 Hendl 1691m
09.02.2018 Salzburg Manfred Karl Weißkopfkogel
09.02.2018 Salzburg Pilz Lukas Vorderes Streitmandl 2350m

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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