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Datum
06.04.2026 14:53
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Verfasser
Reinhard Hubner
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Tour
Weisskopfkogel und Sonnspitze
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Kommentar
Musst meinen Kommentar genau lesen - die HEIC Dateien und Windows scheinen das P...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 07.04.2018 | Salzburg | Johann Allgeier | Schihörndl 2286m |
| 07.04.2018 | Salzburg | Gruber Peter Maddox | Große Reibn |
| 07.04.2018 | Salzburg | Gruber Peter Maddox | Große Reibn |
| 07.04.2018 | Salzburg | Thomas Gröer | Frühlingsdepression? |
| 07.04.2018 | Salzburg | Zink Robert | Sonnblick Nordrinne |
| 07.04.2018 | Salzburg | Buklin Petra | Hoch & Nieder |
| 07.04.2018 | Salzburg | Bernhard Niedermoser | HINWEIS: Sonnblick-Nordrinne heuer meiden |
| 07.04.2018 | Salzburg | Walter Aschauer | Zwischen Lawinenkegel durch das Birgkar. |
| 06.04.2018 | Salzburg | Herbert Kaltenleitner | Dachstein, übern Gosausee |
| 06.04.2018 | Salzburg | Anton Seifriedsberger | Wildkogel |
| 06.04.2018 | Salzburg | Helge Tschiedl | Hoher Göll 2522 m |
| 06.04.2018 | Salzburg | Martin Hackl | Aprilpulver am Großvenediger 3666m |
| 06.04.2018 | Salzburg | Sylvia Hocke | Verlorene Kamera am Grossglockner |
| 06.04.2018 | Salzburg | Wolfgang Lauschensky | Hirschkarspitze |
| 05.04.2018 | Salzburg | Norbert Zollhauser | Sunnmore Alps |
| 04.04.2018 | Salzburg | peter bruckbauer | Hoher Göll |
Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp
Tourenbeschreibung
Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!
Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.
Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.
Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.
Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.
Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.
Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.