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    • Datum

      02.04.2026 19:43

    • Verfasser

      Annamirl Hufnagel

    • Tour

      Sonntagshorn und Peitingköpfl

    • Kommentar

      Georg i mach immer des gleiche Format, immer Hochkant, nie bearbeitet...jetzt sa...

Datum Bundesland Verfasser Tour
17.03.2019 Salzburg Peter Kostecka Loibersbacher Höhe
17.03.2019 Salzburg Andreas Eicher Seekopf
17.03.2019 Salzburg Annamirl Hufnagel Seehorn, 2.322m
17.03.2019 Salzburg Albrecht Seer Gaishörndl (2615 m)
17.03.2019 Salzburg Klaus Einmayr Kraxentrager - Kreuzjoch
17.03.2019 Salzburg Johann Allgeier Taghaubenscharte 2138m
17.03.2019 Salzburg Thomas Eckerstorfer ...von Mandln und Weibln ;-)
17.03.2019 Salzburg Walter Aschauer Die Nacht zu warm, kein brauchbarer Firn.
16.03.2019 Salzburg Albrecht Seer Kreuzspitze (2624 m)
16.03.2019 Salzburg Nani Klappert Kirchspitz
16.03.2019 Salzburg Robitschko Klaus Medalkogel und Hochsaalbachkogel
16.03.2019 Salzburg Annamirl Hufnagel Sonntagshorn
16.03.2019 Salzburg Karl d.J. WATSCHINGER Glanzgschirr Fundgrube
16.03.2019 Salzburg Thomas Eckerstorfer ...Kaninske legende ;-)
16.03.2019 Salzburg Klaus Einmayr Schwarzkogel
16.03.2019 Salzburg Bernhard Mitis Hoher Göll

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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