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    • Datum

      25.03.2026 18:53

    • Verfasser

      Annamirl Hufnagel

    • Tour

      Watzmannkinder

    • Kommentar

      Cool...der Blick auf das gestrandete U-Boot :>) mega !!!

Datum Bundesland Verfasser Tour
28.05.2019 Salzburg uta Philipp Taghaubenscharten-Rundtour
27.05.2019 Salzburg Annamirl Hufnagel Seehorn, 2.321m
26.05.2019 Salzburg Klaus Einmayr Sonntagshorn - Peitingköpfl
25.05.2019 Salzburg Klaus Einmayr Dürrkar
25.05.2019 Salzburg Johann Allgeier Watzmann Hocheck 2651m
25.05.2019 Salzburg Tenreiter Clemens Sternkogel 2325 m über "Sternkogelrinne"
25.05.2019 Salzburg Buklin Petra Namenloser Vorgipfel 2291m
24.05.2019 Salzburg Krinner Sebastian Hoher Sonnblick
24.05.2019 Salzburg Klaus Einmayr Hornspitze
24.05.2019 Salzburg Tenreiter Clemens Nördliche Strichkogelrinne
22.05.2019 Salzburg Alexander Ohms 19 Jahre - und noch immer voll "auf Touren"!
19.05.2019 Salzburg Althuber Franz Saisonfinale in der Schneeklamm
19.05.2019 Salzburg Buklin Petra Groß und mächtig, schicksalsträchtig - der Watzmann
19.05.2019 Salzburg Klaus Einmayr Seehorn
18.05.2019 Salzburg Klaus Einmayr Hoher Göll
18.05.2019 Salzburg Dieter Robnig Winter is not over

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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