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    • Datum

      25.03.2026 18:53

    • Verfasser

      Annamirl Hufnagel

    • Tour

      Watzmannkinder

    • Kommentar

      Cool...der Blick auf das gestrandete U-Boot :>) mega !!!

Datum Bundesland Verfasser Tour
11.12.2019 Salzburg Josef Schiefer Vorderer Großwandspitz 2380m
11.12.2019 Salzburg Thomas Eckerstorfer ..."trailhookerzonthesnow"
11.12.2019 Salzburg Wolfgang Lauschensky Kleiner Pleißlingkeil
08.12.2019 Salzburg Robitschko Klaus Preber 2741m
08.12.2019 Salzburg peter bruckbauer Mühlhauserhöhe u.kl.Königstuhl
08.12.2019 Salzburg Tenreiter Clemens Röthspitze 2413 m
08.12.2019 Salzburg Thomas Mansberger Der frühe Vogel
08.12.2019 Salzburg Walter Aschauer Einfach nach der Lifttrasse.
07.12.2019 Salzburg uta Philipp Geißstein, 2363m
07.12.2019 Salzburg Bernhard Ziegler Lorenzispitze (2483 m)
06.12.2019 Salzburg uta Philipp Winterwandern im Steinernen Meer
06.12.2019 Salzburg Josef Schiefer Steirischer Kalkspitz 2460m
05.12.2019 Salzburg peter bruckbauer Großer Königstuhl 2336m
05.12.2019 Salzburg Tenreiter Clemens Glöcknerin 2433 m und Vordere Großwandspitze 2380 m
04.12.2019 Salzburg Wolfgang Lauschensky Sellrainer Advent
04.12.2019 Salzburg Nani Klappert Leitenkogel (2115m)

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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