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    • Datum

      25.03.2026 18:53

    • Verfasser

      Annamirl Hufnagel

    • Tour

      Watzmannkinder

    • Kommentar

      Cool...der Blick auf das gestrandete U-Boot :>) mega !!!

Datum Bundesland Verfasser Tour
18.10.2020 Salzburg Dieter Robnig Baumbachspitze - Schareck
14.10.2020 Salzburg peter bruckbauer Seekareck 2217m
14.10.2020 Salzburg martin, karo gaisl Krahbergzinken 2134m
27.09.2020 Salzburg Helge Tschiedl Sommer Kater Konter Tour
27.09.2020 Salzburg peter bruckbauer Seekareck 2217m
26.09.2020 Salzburg uta Philipp Saisoneröffnung im September
05.07.2020 Salzburg Thomas Magauer Reichenspitze (3303 m) - Gabler (3263 m)
05.07.2020 Salzburg Höring Bernadette Hocheiser 3206m Kleineiser 2897m
27.06.2020 Salzburg Höring Bernadette Stubacher Sonnblick 3088
24.06.2020 Salzburg Thomas Magauer Gabler (3263 m)
24.06.2020 Salzburg Helge Tschiedl Watzmannkar 3. Kind
13.06.2020 Salzburg Andreas Eicher Hohe Fürlegg 3244m
13.06.2020 Salzburg Stock Leonhard Matrashaus Kurz-besuch
12.06.2020 Salzburg uta Philipp Selbhorn
03.06.2020 Salzburg bernhard ebner Granatspitze
01.06.2020 Salzburg Florian Wallner Einsamer Junipulver am Hocheiser

Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp

Kamm zur Schwalbenwand mit erstaunlich viel Schnee

Gipfel mit Wechtenriss

tiefer Wechtenriss

Gipfelblick zum Zeller See

Hohe Tauern in der Ferne

Schattenpulverhang

Oben: fein

Mitte: mit Druck noch gut zu fahren

Unten: perfekter Parallelschwung

Tourenbeschreibung

Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!

Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.

Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.

Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.

Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.

Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.

Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.

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