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Datum
22.03.2026 20:05
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Verfasser
Martin Steffner
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Tour
Richtung Hochkönig....
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Kommentar
Lieben Dank für die Info
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 26.01.2023 | Steiermark | Harald Schober | Bucklige Lärche - Abfahrt in Richtung Heilbrunn |
| 25.01.2023 | Sepp Auer | Dürrnbachhorn | |
| 25.01.2023 | Salzburg | uta Philipp | Taghaubenscharte, 2130m |
| 25.01.2023 | Steiermark | Luis Trinker | Hinteregger Alm - Hintersteiner Moos - Wurzeralm Talstation |
| 25.01.2023 | Salzburg | Hans Altmann | Penkkopf, 2.011 m, von Kleinarl aus |
| 25.01.2023 | Steiermark | martin, karo gaisl | ´s Tor, Marstein |
| 25.01.2023 | Steiermark | da oide neiwoida | Ebenstein 2123m |
| 25.01.2023 | Niederösterreich | Robert Salzer | Reisalm |
| 25.01.2023 | Salzburg | Wolfgang Lauschensky | Filzmooshörndl |
| 25.01.2023 | Salzburg | Johann Allgeier | Hoher Zinken 1764m |
| 25.01.2023 | Salzburg | Bruckbauer Peter | Arappkopf- Vorgipfel 2100m |
| 25.01.2023 | Kärnten | Schitter Franz | Moschkogel |
| 25.01.2023 | Kärnten | Josef Stögerer | Großer Speikkogel 2.140m (Koralpe) |
| 24.01.2023 | Salzburg | uta Philipp | Schwalbenwand, 2011m |
| 24.01.2023 | Salzburg | Hans Altmann | Trattberg, 1.754 |
| 24.01.2023 | Christian Feil | Untersberg |
Schwalbenwand, 2011 m, 16.01.2026, uta Philipp
Tourenbeschreibung
Man wird bescheiden, - die Schneeverhältnisse sind sehr "abwechslungsreich"!
Trotzdem ist das immer wieder eine wunderschöne aussichtsreiche Skitour.
Bei minus 9 Grad und einem Harschdeckel, der sich kaum mit dem Skistock durchstoßen lässt, geht es aus dem Jetzbachgraben zur Schwalbenwand. Diese Nordostseite hier hat auf jeden Fall mehr Schnee als die Westseite von Gerling. Im sonnigen Aufstieg hoffe ich, dass bis mittags der Harschdeckel etwas auffirnt.
Über der Skihütte bis zum Gipfelkamm findet sich sogar etwas Schattenpulver. Der Gipfelgrat ist erstaunlich wenig abgeweht, auch hier oben ist noch ausreichend Schnee.
Nur die Engstelle sollte man zu Fuß machen.
Um die Mittagszeit ist die Abfahrt in den oberen zwei Dritteln gut fahrbar, obwohl auch der Mittelteil schon solide Bruchharschfahrtechnik braucht.
Ab den Almhütten bin ich die Forststraße hinunter, weil der Harschdeckel hier zu hart wurde.