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    • Datum

      06.01.2026 06:59

    • Verfasser

      Bergfuchs

    • Tour

      Schneeschuhtour auf den Göller

    • Kommentar

      Hallo und danke für den Lagebericht. LG

Datum Bundesland Verfasser Tour
03.01.2026 Hartmut Dörschlag Hochalm (2012m)
31.12.2025 Salzburg Sperl Alex Wieserhörndl
30.12.2025 Kärnten Bruckbauer Peter Grünleitennock 2160m
30.12.2025 Steiermark Harald Schober Rote Wand 1505 m
29.12.2025 Steiermark Peter P Koralpe, Hühnerstütze usw.- up&down
29.12.2025 Salzburg Aeolos Kreuzkogel 2.688m Sportgastein
29.12.2025 Steiermark SteepSkiMichael Skiüberschreitung Packalpe
28.12.2025 Steiermark pj&leo Zirbitzkogel
28.12.2025 Oberösterreich martin, karo gaisl Verhältnisse Dachstein
28.12.2025 Steiermark Harald Schober Alois Wagner Kogel 1400 m
27.12.2025 Salzburg Höring Bernadette Kareck 2481
27.12.2025 Steiermark Schitter Franz Seetaler Alpe
27.12.2025 Steiermark Harald Schober Plankogl 1531 m
26.12.2025 Steiermark Harald Schober Streberkogel 1447 m
26.12.2025 Oberösterreich martin, karo gaisl Mitterstein Talstation
26.12.2025 Steiermark Axl Podesser Hochwechsel

Fuchskogel von Waldheimhütte, 10.01.2026, BergBruder

ausreichend Schnee

vor dem Türkenkreuz

vom Winde verweht

Blick von der Köhlerhütte

Winterwonderland

nach der Köhlerhütte

Windgepresst

Blick zum Zirbitskogel

zur Ratrackspur

über den Almweg

Der Fuchskogel

unterhalb des Geierkogels

Die Fahr-Spur zurück - fast steinfrei

Blick zum Ammerlingkogel

Tourenbeschreibung

Von der Waldheimhütte über Maria in der Zirbe zum Türkenkreuz. Abfahrt (mit Fellen) zur Köhlerhütte. Aufstieg zum Fuchskogel über die recht steile Rinne und dann über die Freiflächen zum Gipfel. Aufstieg bis etwa 150 Höhenmeter unterhalb des Gipfels wegen Schneemangel und stärker werdenden Wind. Zurück zur Köhlerhütte. Von dort Aufstieg über den Almweg zur Ratrackspur und Abfahrt über diese zur Waldheimhütte. Es war eine feine Skiwanderung mit wenigen Abfahrtsmetern, bevor die nächste Wolkenfront durchzog. Wetter und Winterlandschaft beim Start war wunderbar. Dann wurde es durch den Wind kalt und oberhalb der Waldgrenze ist der Schnee verblasen. 

Schnee- und Lawinensituation

Etwa 10 cm feiner (Triebschnee)Pulver unterhalb der Waldgrenze meist auf tragender Unterlage. Oberhalb meist völlig abgeblasen und in Rinnen, Mulden, Geländefallen eingeblasen. Mehrere Triebschneeschichten liegen mit teilweise störanfälligen Graupelschichten dazwischen übereinander. Diese Ablagerung in den Ost- und Südostsektoren sind leicht auszulösen. Teilweise ist eine meterweite Bruchausbreitung zu beobachten. Im steilen Gelände lassen sich kleinräumige Schneebretter mit geringer Zusatzbelastung auslösen. Wegen der geringen Schneemächtigkeit sind die Gefahrenbereiche aber kleinräumig. Oberhalb der Baumgrenze ist der Neuschnee oft grundlos, teilweise auf Windharsch. 

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