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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
17.12.2005 Salzburg Daniel Breuer Schneeschuhwanderung
16.12.2005 Salzburg Hans Neumayer Festigkeit der Schneedecke
15.12.2005 Salzburg Heinz Sperl Rossfeld
15.12.2005 Salzburg Stefan Helminger Stahlhaus
14.12.2005 Salzburg Hubert Ploderer Sportgastein Kreuzkogel
14.12.2005 Salzburg Wolfgang Tafatsch Marbachhöhe
12.12.2005 Salzburg Heinz Sperl Schlenken
12.12.2005 Salzburg Manfred Pfeifenberger Dürneck
12.12.2005 Salzburg Martina Knapp Graukogel
12.12.2005 Salzburg Bernhard Ziegler Walchseer Heuberg / Zahmer Kaiser
12.12.2005 Salzburg Christian Stelzer Hoher Zinken
11.12.2005 Salzburg michael haberberger eibleck
11.12.2005 Salzburg Philipp Hohenblum Stuhleck
11.12.2005 Salzburg Stephan Bauer Dürrnbachhorn
11.12.2005 Salzburg christoph krahbichler Wildkogel_Mühlbachtal_Gernscharte
11.12.2005 Salzburg Christian Schicht Kleiner Pleißlingkeil

Haaralmschneid 1594 m - Chiemgau, 28.11.2025, Helge Tschiedl

Forststrasse

Haaralm

Gipfel

Haaralmschneid

Die Vorfreude kann nicht grösser sein

Der einsame Wurm

Und weils so schön war

Nochmal! ca. 11:30 Uhr, schon leicht von der Sonne angewärmt

Tourenbeschreibung

In Zeiten des Klimawandels geht man im Chiemgau keine Skitouren mehr. Man geht dort Berg mit Ski. Gewöhnt euch besser dran.

Von Urschlau gestartet muss man die Ski etwa 250 Hm tragen, dann kommen nochmal 250 Hm Forststraßen-Hatscher hinzu – für 300 Hm Südhang. Dieser präsentierte sich dafür einsam, verlassen, mit herrlich gesetztem Pulver und kaum einer Spur bei Kaiserwetter.

Ein absoluter Weißwurst-Tag – nur hatte meine Weißwurst-Connection heute leider keine Zeit. Aber gut: Bei 1.594 Metern hätten wir ohnehin keinen neuen „Rekord“ gefeiert.

Schnee- und Lawinensituation

Über die letzten Tage haben sich oberhalb der Haaralm rund 40 cm Neuschnee angesammelt – allerdings ohne Unterlage. Im steilen, felsdurchsetzten oberen Abschnitt quert man daher lieber vorsichtig, statt elegante Schwünge zu ziehen. Darunter lässt es sich aber problemlos runterwedeln. Selbst die ersten 250 Hm Forststraße waren überraschend gut fahrbar, mit ein paar kleinen Abstrichen. ;-)

Vorteilhaft war natürlich auch, dass vor mir am Vortag nur eine einzige Person hinuntergewedelt ist. In diesem Sinne: Danke fürs Raufspuren!

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