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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
02.04.2012 Salzburg Rammelmüller Paul Hasenbergrinne Gr. Pyrghas
02.04.2012 Salzburg Christoph Oberschneider Freeriden in Gastein, Teil II
02.04.2012 Salzburg Peter Scheiber Hoher Tenn (Schneespitz, 3318 m)
02.04.2012 Salzburg Alois Herzig Kopfkraxen bei Pulver und Firn
02.04.2012 Salzburg Peter Übleis vom Loser zur Rettenbachalm
02.04.2012 Salzburg Dieter Robnig Schnaggentörl (2836m)
02.04.2012 Salzburg Manfred Karl Hochzint
02.04.2012 Salzburg Anton Seifriedsberger Hohe Fürleg 2943 m
02.04.2012 Salzburg Walter Aschauer Am Fuße der Bischofsmütze
02.04.2012 Salzburg Kibler Bianca Kleine Reibn verlorener Fotoapparat
01.04.2012 Salzburg Stefan Steidl Am Saalachtaler Höhenweg
01.04.2012 Salzburg Manfred Karl Kleberkopf
01.04.2012 Salzburg König Gerhard Sandling (1717m)
01.04.2012 Salzburg Peter Scheiber Hühnerkrallkopf (2403 m), Wieselstein (2300m)
01.04.2012 Salzburg herbert rohn Schartwand 2316m
01.04.2012 Salzburg Wolfgang Lauschensky Riegelkopf 2920m

Hochkönig 2941, Bratschenkopf 2856, 21.04.2025, Stock Leonhard

Morgenstimmung

Hocheiser im Licht

Kinigkreuz und das Kreuz vom Westgipfel

Im Birgkar wirds auch schon schmal

Kinigwechte

Kinignixe

mit ein bisschen Phantasie

ein Buchenblatt hat sich aufs Plateau verirrt

Fichtensamen waren auch oben

Bratschenkopfkreuz

uund aus

beim Graben hinter der großen Ge…

Tourenbeschreibung

Nach einer Nacht mit nur mäßiger Abstrahlung brach ich vom Arthurhaus zum Hochkönig auf. Wie erwartet war der Schnee weich; bis zur Torsäule, dann wurde er immer fester. Bereits beim Kniebeisser konnte mit den Schuhen gegangen werden. Im Gipfelhang wich ich auf einen aperen Felsrücken aus, das war sicherer als auf dem harten Schnee.  Bei nur leichtem Wind erreichte ich das Matrashaus am Gipfel des Hochkönigs. Obwohl die Sonne verdeckt war firnte es leicht auf. Nach der Abfahrt aufs Plateau stieg ich noch die paar Hm auf den Bratschenkopf hinauf. Auf feinstem Firn schmierte ich bis zur Torsäule hinunter. Dann kam der Sumpf, weich und ganz weich. 

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