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    • Datum

      14.04.2026 16:32

    • Verfasser

      Stock Leonhard

    • Tour

      Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung

    • Kommentar

      Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen

Datum Bundesland Verfasser Tour
12.04.2025 sugarless KREISKOGEL von der Winterleiten weg
12.04.2025 Steiermark martin, karo gaisl Edelgrieß
12.04.2025 Salzburg Höring Bernadette Geißlkopf 2974 - Feldseescharte 2712
12.04.2025 Salzburg Klaus Einmayr Blessachkopf
12.04.2025 Salzburg Ortler Angelika Mallnitzriegel, 2613 m
11.04.2025 Kärnten Harald Schober Weinebene
11.04.2025 Salzburg Klaus Einmayr Rote Säule
10.04.2025 Salzburg uta Philipp Weißenbachscharte, 2644m
09.04.2025 Steiermark sugarless Scharnitzfeld
09.04.2025 Steiermark martin, karo gaisl Schitourenschaukel Edelgrieß-obere Schwadering
08.04.2025 Salzburg uta Philipp Wildkarspitze, 3073m
07.04.2025 Salzburg uta Philipp Rettinger, 2637m
07.04.2025 Salzburg Georg Abler Glöcknerin, Vordere Großwandspitze
07.04.2025 Salzburg Ortler Angelika Hölltorkogel, 2905 m
05.04.2025 Klaus Einmayr Hochgasser
04.04.2025 Steiermark Harald Schober Karlkögerl, nordwestlicher Vorgipfel vom Hochanger bei Seewiesen

Hochkönig 2941, Bratschenkopf 2856, 21.04.2025, Stock Leonhard

Morgenstimmung

Hocheiser im Licht

Kinigkreuz und das Kreuz vom Westgipfel

Im Birgkar wirds auch schon schmal

Kinigwechte

Kinignixe

mit ein bisschen Phantasie

ein Buchenblatt hat sich aufs Plateau verirrt

Fichtensamen waren auch oben

Bratschenkopfkreuz

uund aus

beim Graben hinter der großen Ge…

Tourenbeschreibung

Nach einer Nacht mit nur mäßiger Abstrahlung brach ich vom Arthurhaus zum Hochkönig auf. Wie erwartet war der Schnee weich; bis zur Torsäule, dann wurde er immer fester. Bereits beim Kniebeisser konnte mit den Schuhen gegangen werden. Im Gipfelhang wich ich auf einen aperen Felsrücken aus, das war sicherer als auf dem harten Schnee.  Bei nur leichtem Wind erreichte ich das Matrashaus am Gipfel des Hochkönigs. Obwohl die Sonne verdeckt war firnte es leicht auf. Nach der Abfahrt aufs Plateau stieg ich noch die paar Hm auf den Bratschenkopf hinauf. Auf feinstem Firn schmierte ich bis zur Torsäule hinunter. Dann kam der Sumpf, weich und ganz weich. 

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