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    • Datum

      27.04.2026 11:02

    • Verfasser

      geri82

    • Tour

      Hoher Sonnblick 3.106m

    • Kommentar

      Danke für die Antwort :) LG

Datum Bundesland Verfasser Tour
08.12.2014 Salzburg franz unterwainig Sandkopf 3090 m
07.12.2014 Salzburg Hartman Matej Skrbina pod Prestreljenikom
29.11.2014 Salzburg franz unterwainig Hocharn 3254 m
23.11.2014 Salzburg Dieter Robnig Pt. 2610
23.11.2014 Salzburg Hartman Matej Sonnblick
22.11.2014 Salzburg Dieter Robnig Sonnblick (3106m)
09.11.2014 Salzburg Dieter Robnig Baumbachspitze
09.11.2014 Salzburg uta Philipp Abseits der Piste
08.11.2014 Salzburg Wolfgang Lauschensky Gilfert
03.11.2014 Salzburg Johann Flöckner Gamsspitzl 2340m
02.11.2014 Salzburg König Gerhard Lawinenstein
02.11.2014 Salzburg martin, karo gaisl Edelgries
02.11.2014 Salzburg Andreas Zauhar Birgkar
02.11.2014 Salzburg Annamirl Hufnagel Grosser Asitz (1914 m)
02.11.2014 Salzburg uta Philipp Kolmkarspitze, 2529m und Seekopf, 2413m
01.11.2014 Salzburg uta Philipp Hocheiser, 3206m

Hochtourenwoche in den Ortleralpen / Teil 1, 21.04.2025, die kumbergler

Aufstieg zur Marteller Hütte. Hi…

Am Eiskofel mit schönen Blick au…

Blick zu Zufallspitzen und Cevedale.

Wo es nur so wurlt.

Den Pasquale hätten wir auch auf…

Königsspitze – Im Aufstieg kurz…

Oben wären wir schon einmal.

Und für 2 Min. ist der Gipfel in Steirerhand.

Die Rinne bei der Abfahrt bereits aufgefirnt.

Tourenbeschreibung

Es mag verschiedene Motive geben nach Alto Adige zu fahren, der hervorragende Südtiroler Speck wäre ein gutes, war aber bei unserer Entscheidung nicht allein ausschlaggebend. Für uns sind es dann doch die Berge und das 5. Element, also Schnee. (Das Schnee nur ein umgewandelter Aggregatzustand von Wasser sei, lasse ich nicht gelten). Die Referenztour für Ambitionierte, die Ortler Königskrone mit Cevedale, Königsspitze, Monte Zebru und Ortler, zu machen in 4 Tagen – ja, wenn es einmal passt. Diesmal gehen wir es etwas gemütlicher an und erleben eine sehr, sehr lässige Woche ausgehend und endend im Martelltal. Übernachtungen in der Marteller Hütte (1x), Rif. Pizzini (3x), Rif. Branca (2x) und abschließend noch eine Nacht in der Zufallhütte. Reges Treiben in und um den Hütten, sowie auf den gängigen Touren, ausgesprochen Menschenscheue könnten an die Grenzen ihrer Wohlfühlzone stoßen. Wir mögen ja auch die Ruhe und tatsächlich, bei der Rundtour ins Val Zebru trafen wir den ganzen Tag auf keine Menschenseele. Man hat hier eine derart breite Range an Tourenmöglichkeiten, dass auch die Unersättlichsten auf ihre Kosten kommen, aber auch bei einem oder mehrmaligem Wiederkommen, einem sicher nicht fad wird.

Durchgeführte Touren:  

5. April: Fahrt ins Martelltal zum PP bei der Enzianhütte (2050m). Aufstieg zur Marteller Hütte (2610m).          

6. April: Aufstieg über Zufallferner zum Eiskofel (Tre Canoni (3276m)), weiter zum Cevedale (3769m), Abfahrt über den Vederetta di Cedec zum Rif. Pizzini (2706m).   

7. April: Königsspitze (3851m), Aufstieg ab der Rinne durch die Südostflanke zum Gipfel mit Steigeisen. Schidepot etwa auf 3700m. Abfahrt ab Schidepot - oben etwas ruppig, Mittelteil gut zu fahren, die Rinne hatte bereits Firn - zur Pizzini durchgehend mit Schi.

Schnee- und Lawinensituation

Bedingungen:

Sonne durchgehend, an zwei Tagen doch ein rescher Wind, der dir die Haube über die Ohren ziehen ließ. Durch die längere Schönwetterperiode waren natürlich die gängigen Abfahrten stark verspurt, trotzdem waren mit etwas Suchen noch einige Pulverschwünge machbar. Wo der Wind hinkam und je nach Sonneneinstrahlung auch einiges an ruppigen Untergrund. Wir durften uns aber auch an feinem Firn erfreuen. Grundsätzlich gute Schneelage, praktisch keine Steinkontakte. Sicher gab es ein paar Stellen, etwa die untere Steilrinne auf die Königsspitze, wo die Schneeauflage schon sehr dünn war, aber in letzten Tagen ist ja wieder einiges dazugekommen.

Lawinengefahr: Nicht wirklich. Ein Gerücht über den Abgang einer Lawine auf der Königsspitze, erwies sich als virtuelles Ereignis.


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