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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
05.02.2005 Salzburg Markus Ecker Brunnkopf - Schwalbenwand (2011m)
05.02.2005 Salzburg Andi Riesner Dürrnbachhorn
05.02.2005 Salzburg Helmut Graggaber Rossfelder
05.02.2005 Salzburg Gitta Poebing Watzmanngugel und Gamsknogel
05.02.2005 Salzburg Gerd Frühwirth Schafberg (1782 m)
05.02.2005 Salzburg Hans Neumayer Sprunglauf
05.02.2005 Salzburg Judith Weichenberger Schlenken
05.02.2005 Salzburg Wolfgang Tafatsch Grinkegei
05.02.2005 Salzburg Michael Staudinger Erkundung der Verhältnisse am 5.2.2005
05.02.2005 Salzburg Wolfgang Gadermayr Trattenbachkopf
05.02.2005 Salzburg Walter Köberl Gamsknogel
05.02.2005 Salzburg Andreas Aicher Spitzstein 1.596m
05.02.2005 Salzburg Martin Luger Hochwieskopf
05.02.2005 Salzburg Michael Butschek Erkundungsflüge
05.02.2005 Salzburg Michael Butschek Schneevorhang
05.02.2005 Salzburg Günter Weger Kaiserwettertour zum Gamsknogl

Hölltorkogel, 2905 m, 07.04.2025, Ortler Angelika

oberhalb der Palfner Heimalm gehts los

Palfner Hochalm

im Kar unterm Feuersang

Palfnersee und Palfnerscharte in Sicht

Hölltorkamm links

Hölltorspitz

Ankogel mit Radeggscharte

müsste auch noch gut gehen

Einsamer Gipfel

Hölltorkogel- Gipfelaufbau

Tourenbeschreibung

Einsame lange Skitour mit Gegenanstieg. Anstieg über Palfner Heimalm, ab ca. 1500 mit Ski und kurzen Tragepassagen über den Sommerweg steil durch den Wald zur verfallenen Palfner Hochalm. Von dort dieses mal rechts vorbei am Palfnersee zur Palfner Scharte 2321. Abfahrt ins Ekarl und über wunderbar kupiertes Gelände zum Gipfelaufbau des Hölltorkogels. Die steile Rinne konnte man fast bis zum Ende mit Skiern gehen.

Nur zur Info Angertal- Ski tragen bis nach Nesslachalm, Silberpfennig noch sehr lohnend.

Schnee- und Lawinensituation

Tragender Harschdeckel beim Aufstieg, leider hat es aufgrund des starken NW Winds nicht aufgefirnt und die Abfahrt war eine sehr ruppige Angelegenheit, ab Palfnerscharte endlich Firn unter 1700 tiefer Sulz. 

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