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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
03.04.2005 Salzburg Andreas Kappacher Hohe Riffel
02.04.2005 Salzburg Paul Mörwald Eiskarl...einsamer Firn, lockender Fels
02.04.2005 Salzburg Raimund Elsenwenger Dachstein Intensiv
02.04.2005 Salzburg Hans Neumayer Kolmkarspitze
02.04.2005 Salzburg Wolfgang Tafatsch Hocheiser
02.04.2005 Salzburg Martin Luger Südlich vom Draugstein
02.04.2005 Salzburg Heinz Sperl Strichkogel
02.04.2005 Salzburg Christian Erban Sonntagskogel 2046 m
02.04.2005 Salzburg Andreas Aicher Rührkübel 2.472m
02.04.2005 Salzburg Heidi Schützinger Riegelkopf 2920 m
02.04.2005 Salzburg Gerd Frühwirth Loferer Schihörndl (2286 m)
02.04.2005 Salzburg Andi Riesner Gjaidsteinumrundung+Dachstein
02.04.2005 Salzburg Kurt Jedinger Weinschnabl
02.04.2005 Salzburg Stefan Helminger Rauhkar-Tor (2211m)
02.04.2005 Salzburg Thomas Kopp Strimskogel, 2139m
02.04.2005 Salzburg Peter Pointner Gr. Fritzerkogel 2360m

Hölltorkogel, 2905 m, 07.04.2025, Ortler Angelika

oberhalb der Palfner Heimalm gehts los

Palfner Hochalm

im Kar unterm Feuersang

Palfnersee und Palfnerscharte in Sicht

Hölltorkamm links

Hölltorspitz

Ankogel mit Radeggscharte

müsste auch noch gut gehen

Einsamer Gipfel

Hölltorkogel- Gipfelaufbau

Tourenbeschreibung

Einsame lange Skitour mit Gegenanstieg. Anstieg über Palfner Heimalm, ab ca. 1500 mit Ski und kurzen Tragepassagen über den Sommerweg steil durch den Wald zur verfallenen Palfner Hochalm. Von dort dieses mal rechts vorbei am Palfnersee zur Palfner Scharte 2321. Abfahrt ins Ekarl und über wunderbar kupiertes Gelände zum Gipfelaufbau des Hölltorkogels. Die steile Rinne konnte man fast bis zum Ende mit Skiern gehen.

Nur zur Info Angertal- Ski tragen bis nach Nesslachalm, Silberpfennig noch sehr lohnend.

Schnee- und Lawinensituation

Tragender Harschdeckel beim Aufstieg, leider hat es aufgrund des starken NW Winds nicht aufgefirnt und die Abfahrt war eine sehr ruppige Angelegenheit, ab Palfnerscharte endlich Firn unter 1700 tiefer Sulz. 

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