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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
04.04.2009 Salzburg Andreas Eicher Traunspitzl
04.04.2009 Salzburg Stephan Bauer Gamsknogel 1750 m
04.04.2009 Salzburg Rupert Auer Kampl
04.04.2009 Salzburg Peter Übleis Kitzstein, 1925m (Ennstaler Alpen)
04.04.2009 Salzburg uta Philipp Selbhorn, 2653m
04.04.2009 Salzburg Albrecht Seer Austuhl (2151 m)
04.04.2009 Salzburg Heidi Schützinger Mittagskogel 2.094 m
04.04.2009 Salzburg Martin Luger Tennengebirgsüberquerung
03.04.2009 Salzburg Hans Neumayer Fototour
03.04.2009 Salzburg Wolfgang Tafatsch Seehorn
03.04.2009 Salzburg martin, karo gaisl Angersteinrinne
03.04.2009 Salzburg gerhard schwamberger freerideshooting
02.04.2009 Salzburg Johann Allgeier Gamsknogel 1750m
02.04.2009 Salzburg Christian Hettegger Gründegg
02.04.2009 Salzburg uta Philipp Seehorn, 2321m
02.04.2009 Salzburg Andi Riesner Alpgartenrinne

Hölltorkogel, 2905 m, 07.04.2025, Ortler Angelika

oberhalb der Palfner Heimalm gehts los

Palfner Hochalm

im Kar unterm Feuersang

Palfnersee und Palfnerscharte in Sicht

Hölltorkamm links

Hölltorspitz

Ankogel mit Radeggscharte

müsste auch noch gut gehen

Einsamer Gipfel

Hölltorkogel- Gipfelaufbau

Tourenbeschreibung

Einsame lange Skitour mit Gegenanstieg. Anstieg über Palfner Heimalm, ab ca. 1500 mit Ski und kurzen Tragepassagen über den Sommerweg steil durch den Wald zur verfallenen Palfner Hochalm. Von dort dieses mal rechts vorbei am Palfnersee zur Palfner Scharte 2321. Abfahrt ins Ekarl und über wunderbar kupiertes Gelände zum Gipfelaufbau des Hölltorkogels. Die steile Rinne konnte man fast bis zum Ende mit Skiern gehen.

Nur zur Info Angertal- Ski tragen bis nach Nesslachalm, Silberpfennig noch sehr lohnend.

Schnee- und Lawinensituation

Tragender Harschdeckel beim Aufstieg, leider hat es aufgrund des starken NW Winds nicht aufgefirnt und die Abfahrt war eine sehr ruppige Angelegenheit, ab Palfnerscharte endlich Firn unter 1700 tiefer Sulz. 

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