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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
05.03.2011 Salzburg Reinhard Hubner Hoher Dachstein - Windlegerkar
05.03.2011 Salzburg Heider Seehorn 2321m
05.03.2011 Salzburg Dieter Robnig Weisslahnscharte
05.03.2011 Salzburg franz unterwainig Böses Weibele 3119 m
05.03.2011 Salzburg Klaus Einmayr Eiskogel 2321m
05.03.2011 Salzburg Peter Übleis Kammerlinghorn, 2484m
05.03.2011 Salzburg uta Philipp Hocheiser, 3207m
05.03.2011 Salzburg Markus Ecker Weißkar II
04.03.2011 Salzburg Manfred Karl Raucheck
04.03.2011 Salzburg Markus Ecker Großglockner (3.798)
04.03.2011 Salzburg Michael Schönaigner Grubenkarscharte
04.03.2011 Salzburg uta Philipp Tauern-Test: Imbachhorn, 2470m
04.03.2011 Salzburg Andi Riesner Hoher Zaun (3451 m)
04.03.2011 Salzburg Harry Hutter Hoher Tenn 3.368 m
03.03.2011 Salzburg Alois Herzig Stubacher Sonnblick
03.03.2011 Salzburg Christian Hettegger Taghaubenscharte 2.136m

Hölltorkogel, 2905 m, 07.04.2025, Ortler Angelika

oberhalb der Palfner Heimalm gehts los

Palfner Hochalm

im Kar unterm Feuersang

Palfnersee und Palfnerscharte in Sicht

Hölltorkamm links

Hölltorspitz

Ankogel mit Radeggscharte

müsste auch noch gut gehen

Einsamer Gipfel

Hölltorkogel- Gipfelaufbau

Tourenbeschreibung

Einsame lange Skitour mit Gegenanstieg. Anstieg über Palfner Heimalm, ab ca. 1500 mit Ski und kurzen Tragepassagen über den Sommerweg steil durch den Wald zur verfallenen Palfner Hochalm. Von dort dieses mal rechts vorbei am Palfnersee zur Palfner Scharte 2321. Abfahrt ins Ekarl und über wunderbar kupiertes Gelände zum Gipfelaufbau des Hölltorkogels. Die steile Rinne konnte man fast bis zum Ende mit Skiern gehen.

Nur zur Info Angertal- Ski tragen bis nach Nesslachalm, Silberpfennig noch sehr lohnend.

Schnee- und Lawinensituation

Tragender Harschdeckel beim Aufstieg, leider hat es aufgrund des starken NW Winds nicht aufgefirnt und die Abfahrt war eine sehr ruppige Angelegenheit, ab Palfnerscharte endlich Firn unter 1700 tiefer Sulz. 

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