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    • Datum

      14.04.2026 16:32

    • Verfasser

      Stock Leonhard

    • Tour

      Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung

    • Kommentar

      Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen

Datum Bundesland Verfasser Tour
05.03.2016 Salzburg Riedl Hermann Hochschwung (2196m)
05.03.2016 Salzburg Klaus Einmayr Lämpersberg
05.03.2016 Salzburg Peter Übleis Karleck
05.03.2016 Salzburg Buklin Petra Peitingköpfl 1720m
05.03.2016 Salzburg Wischeropp Tobias Korein (Haube und Handschuhe verloren)
05.03.2016 Salzburg Norbert Zollhauser Gugel, Falzköpfl
05.03.2016 Salzburg Andreas Kappacher Pflugsberg
04.03.2016 Salzburg Josef Schiefer Lawis- Tauernscharte
04.03.2016 Salzburg Heidi Schützinger Hochkasern 2.017 m
04.03.2016 Salzburg Pilz Lukas Kreuzkogel
04.03.2016 Salzburg uta Philipp Hoher Mahdstein, 2063m
04.03.2016 Salzburg Anton Seifriedsberger Wildkogel
04.03.2016 Salzburg Kraus Michael Hochmühleck [Schneeschuhtour]
04.03.2016 Salzburg De Janeiro Philipp Großarl Loosbühel (1961m)
04.03.2016 Salzburg Steinacher Manfred Klingspitz 1988m
04.03.2016 Salzburg Nani Klappert Bürglkopf

Hölltorkogel, 2905 m, 07.04.2025, Ortler Angelika

oberhalb der Palfner Heimalm gehts los

Palfner Hochalm

im Kar unterm Feuersang

Palfnersee und Palfnerscharte in Sicht

Hölltorkamm links

Hölltorspitz

Ankogel mit Radeggscharte

müsste auch noch gut gehen

Einsamer Gipfel

Hölltorkogel- Gipfelaufbau

Tourenbeschreibung

Einsame lange Skitour mit Gegenanstieg. Anstieg über Palfner Heimalm, ab ca. 1500 mit Ski und kurzen Tragepassagen über den Sommerweg steil durch den Wald zur verfallenen Palfner Hochalm. Von dort dieses mal rechts vorbei am Palfnersee zur Palfner Scharte 2321. Abfahrt ins Ekarl und über wunderbar kupiertes Gelände zum Gipfelaufbau des Hölltorkogels. Die steile Rinne konnte man fast bis zum Ende mit Skiern gehen.

Nur zur Info Angertal- Ski tragen bis nach Nesslachalm, Silberpfennig noch sehr lohnend.

Schnee- und Lawinensituation

Tragender Harschdeckel beim Aufstieg, leider hat es aufgrund des starken NW Winds nicht aufgefirnt und die Abfahrt war eine sehr ruppige Angelegenheit, ab Palfnerscharte endlich Firn unter 1700 tiefer Sulz. 

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