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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
31.12.2004 Salzburg Michael Wörgötter rossfeld
31.12.2004 Salzburg Günther Hainzer Tauernscharte
31.12.2004 Salzburg Wolfgang Tafatsch Schusterkogel
31.12.2004 Salzburg Thomas Pölsler last dance
31.12.2004 Salzburg Helmut Graggaber stahlhaus/hinterbrand
31.12.2004 Salzburg Christian Aron Silvester Tour Gebiet Marbachhöhe
31.12.2004 Salzburg Werner Hörhager Brechhorn
30.12.2004 Salzburg Günther Kirchmayr Hoher Zinken
30.12.2004 Salzburg Heidi Schützinger Brandbergköpfe 1780 m
30.12.2004 Salzburg Walter Aschauer In felsiger Höhe
30.12.2004 Salzburg Walter Aschauer In felsiger Höhe
30.12.2004 Salzburg Josef Wagenhofer Stuhlalm - Hausfrauennest
30.12.2004 Salzburg Franz Geierstanger Roßfelder / Hagengebirge Berchtesgaden
30.12.2004 Salzburg Peter Schinnerl Weite Zahring Gosaukamm
30.12.2004 Salzburg Fritz Hanslmayr gute Sicht für 2005
30.12.2004 Salzburg Fritz Hanslmayr prosit 2005

Großes Tragl (Totes Gebirge) 2184 m, 04.04.2025, Johann Mitterhuber

Steirersee und Roßkogel

Gipfelhang im Aufstieg

Abfahrt

Gerade zum richtigen Zeitpunkt

Gipfel Großes Tragl 2184 m

Abgang

in der Stunde zwischen Aufstieg …

Sturzhahn

Schitragen

kurzer schneefreier Felsanstieg

Abgang von den Traglwänden

Tourenbeschreibung

Vom Tauplitzparkplatz Ri Steirersee, an der Trawenghütte und Sturzhahn (2031 m) vorbei, Ri Zentrum Totes Gebirge, und als Ziel Großes Tragl. Bis etwa 1600 Meter von den Einmeter-Neuschneemengen (?) von dem an Vortag in den Medien die Rede war, nicht mehr viel übrig. Was noch da war, war tiefe Sulz, was bei der Abfahrt großen Spaß machte...
Dann aber, nach einer kurzen Fels-Steilstufe über die die Schi zu tragen waren, herrlich aufgefirnte tragfähige Früjahrsschneedecke und letztlich der Gipfelhang an der Nord-Ostseite prächtiger Pulver!

Schnee- und Lawinensituation

Vom Gelände her entlang der Standardspur, mit Ausnahme einer etwas mulmigen Querung am Anfang, kaum Lawinengefahr. Entlang der Tragl-Wände  ging in der Stunde zwischen Aufstieg und Abfahrt ein ordentliches Brett ab (Foto)!

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