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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
08.01.2005 Salzburg Marko Wallner Stubacher Sonnblick und Granatspitze
08.01.2005 Salzburg Gerlinde Haslauer Watzmannkar
08.01.2005 Salzburg Gerlinde Haslauer Watzmannkar
08.01.2005 Salzburg Barbara Loferer Schusterkogel
08.01.2005 Salzburg Barbara Loferer Schusterkogel
08.01.2005 Salzburg Barbara Loferer Schusterkogel
08.01.2005 Salzburg Markus Ecker Hochkaser - Hundstein - Schwalbenwand
08.01.2005 Salzburg Klaus Wörgötter Lawinenabgang Hinterthal
08.01.2005 Salzburg Klaus Wörgötter Lawinenabgang Hinterthal
08.01.2005 Salzburg Robert Eder Frauenkogel
07.01.2005 Salzburg Michael Berghammer Gamsfeld
07.01.2005 Salzburg Josef Wagenhofer Korein
07.01.2005 Salzburg Andreas Bartolot Klingspitz
07.01.2005 Salzburg Andreas Bartolot Hochegg
07.01.2005 Salzburg Peter Schinnerl Hochkarfelderkopf (Südanstieg)
07.01.2005 Salzburg Fritz Hanslmayr Korein

Großes Tragl (Totes Gebirge) 2184 m, 04.04.2025, Johann Mitterhuber

Steirersee und Roßkogel

Gipfelhang im Aufstieg

Abfahrt

Gerade zum richtigen Zeitpunkt

Gipfel Großes Tragl 2184 m

Abgang

in der Stunde zwischen Aufstieg …

Sturzhahn

Schitragen

kurzer schneefreier Felsanstieg

Abgang von den Traglwänden

Tourenbeschreibung

Vom Tauplitzparkplatz Ri Steirersee, an der Trawenghütte und Sturzhahn (2031 m) vorbei, Ri Zentrum Totes Gebirge, und als Ziel Großes Tragl. Bis etwa 1600 Meter von den Einmeter-Neuschneemengen (?) von dem an Vortag in den Medien die Rede war, nicht mehr viel übrig. Was noch da war, war tiefe Sulz, was bei der Abfahrt großen Spaß machte...
Dann aber, nach einer kurzen Fels-Steilstufe über die die Schi zu tragen waren, herrlich aufgefirnte tragfähige Früjahrsschneedecke und letztlich der Gipfelhang an der Nord-Ostseite prächtiger Pulver!

Schnee- und Lawinensituation

Vom Gelände her entlang der Standardspur, mit Ausnahme einer etwas mulmigen Querung am Anfang, kaum Lawinengefahr. Entlang der Tragl-Wände  ging in der Stunde zwischen Aufstieg und Abfahrt ein ordentliches Brett ab (Foto)!

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