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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
16.01.2005 Salzburg Barbara Loferer Funpowder - Höllental
16.01.2005 Salzburg Barbara Loferer Funpowder - Höllental
16.01.2005 Salzburg Manfred Karl Muhreralm
16.01.2005 Salzburg Markus Ecker Torscharte - Marterlkopf (2445m)
16.01.2005 Salzburg Hannes Waltenberger Sonntagskogel
16.01.2005 Salzburg SteV kleineisen Gamsfeld
16.01.2005 Salzburg SteV kleineisen Gamsfeld
16.01.2005 Salzburg Günther Hainzer Korein
16.01.2005 Salzburg Harald Baer Schartwand 2339m
16.01.2005 Salzburg Andreas Kappacher Marbachhöhe
16.01.2005 Salzburg Christoph Leinberger Marbachhöhe-Klingspitz-Hochkaser
16.01.2005 Salzburg Norbert Zollhauser Wildalmhörndl
16.01.2005 Salzburg Wolfgang Tafatsch Hennakopf
16.01.2005 Salzburg Franz Gensbichler av.warnsdorf krimml
16.01.2005 Salzburg Heidi Schützinger Rettenwand 2356 m
16.01.2005 Salzburg Michael Butschek Rosskar

Großes Tragl (Totes Gebirge) 2184 m, 04.04.2025, Johann Mitterhuber

Steirersee und Roßkogel

Gipfelhang im Aufstieg

Abfahrt

Gerade zum richtigen Zeitpunkt

Gipfel Großes Tragl 2184 m

Abgang

in der Stunde zwischen Aufstieg …

Sturzhahn

Schitragen

kurzer schneefreier Felsanstieg

Abgang von den Traglwänden

Tourenbeschreibung

Vom Tauplitzparkplatz Ri Steirersee, an der Trawenghütte und Sturzhahn (2031 m) vorbei, Ri Zentrum Totes Gebirge, und als Ziel Großes Tragl. Bis etwa 1600 Meter von den Einmeter-Neuschneemengen (?) von dem an Vortag in den Medien die Rede war, nicht mehr viel übrig. Was noch da war, war tiefe Sulz, was bei der Abfahrt großen Spaß machte...
Dann aber, nach einer kurzen Fels-Steilstufe über die die Schi zu tragen waren, herrlich aufgefirnte tragfähige Früjahrsschneedecke und letztlich der Gipfelhang an der Nord-Ostseite prächtiger Pulver!

Schnee- und Lawinensituation

Vom Gelände her entlang der Standardspur, mit Ausnahme einer etwas mulmigen Querung am Anfang, kaum Lawinengefahr. Entlang der Tragl-Wände  ging in der Stunde zwischen Aufstieg und Abfahrt ein ordentliches Brett ab (Foto)!

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