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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
18.04.2026 Salzburg Klaus Einmayr Dürrkar
17.04.2026 Steiermark chris wolki Hochschwab Rauchtal - Zagelkar
17.04.2026 Salzburg Vogl Helmut Jenner
12.04.2026 Salzburg Alexander Ohms Jetzt abstimmen für die besten Bilder der Saison!
12.04.2026 Klaus Einmayr Rastkogel
12.04.2026 Salzburg Nussi Kolmkarscharte
12.04.2026 Steiermark SteepSkiMichael Eisenerzer Reichenstein
11.04.2026 Steiermark Robert Gulla Greim Südrinne
11.04.2026 Steiermark Harald Schober Griesmoarkogel
11.04.2026 Klaus Einmayr Hoher Riffler
11.04.2026 Bergfuchs Stuhleck
10.04.2026 Ortler Angelika Alpeiner Berge
10.04.2026 Steiermark Robert Gulla Zirbitzkogel
09.04.2026 Steiermark Stefan Großer Ebenstein von Parkplatz Jassing
09.04.2026 Steiermark Johannes Dorfner Planneralm 5 Gipfeltour
09.04.2026 Salzburg Stock Leonhard Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung

Großes Tragl (Totes Gebirge) 2184 m, 04.04.2025, Johann Mitterhuber

Steirersee und Roßkogel

Gipfelhang im Aufstieg

Abfahrt

Gerade zum richtigen Zeitpunkt

Gipfel Großes Tragl 2184 m

Abgang

in der Stunde zwischen Aufstieg …

Sturzhahn

Schitragen

kurzer schneefreier Felsanstieg

Abgang von den Traglwänden

Tourenbeschreibung

Vom Tauplitzparkplatz Ri Steirersee, an der Trawenghütte und Sturzhahn (2031 m) vorbei, Ri Zentrum Totes Gebirge, und als Ziel Großes Tragl. Bis etwa 1600 Meter von den Einmeter-Neuschneemengen (?) von dem an Vortag in den Medien die Rede war, nicht mehr viel übrig. Was noch da war, war tiefe Sulz, was bei der Abfahrt großen Spaß machte...
Dann aber, nach einer kurzen Fels-Steilstufe über die die Schi zu tragen waren, herrlich aufgefirnte tragfähige Früjahrsschneedecke und letztlich der Gipfelhang an der Nord-Ostseite prächtiger Pulver!

Schnee- und Lawinensituation

Vom Gelände her entlang der Standardspur, mit Ausnahme einer etwas mulmigen Querung am Anfang, kaum Lawinengefahr. Entlang der Tragl-Wände  ging in der Stunde zwischen Aufstieg und Abfahrt ein ordentliches Brett ab (Foto)!

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