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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
13.02.2017 Salzburg peter bruckbauer Riffelkopf 2254m
13.02.2017 Salzburg mex meissnitzer von ost nach west im pinzgau
13.02.2017 Salzburg Wolfgang Lauschensky First
13.02.2017 Salzburg Anton Seifriedsberger Wildkogel-Ostanstieg
12.02.2017 Salzburg uta Philipp Oberer Gernkogel, 2175m
12.02.2017 Salzburg Herbert Kaltenleitner Hoher Sarstein, 1975m
12.02.2017 Salzburg Schitter Franz Hutkogel
12.02.2017 Salzburg Helge Tschiedl Hochfelln 1674m
12.02.2017 Salzburg Vogl Helmut Zechnerhöhe Lungau
12.02.2017 Salzburg Norbert Zollhauser Fagaras-Negoiu Hütte
12.02.2017 Salzburg Michael Revers Tennengebirge - Sandkar
12.02.2017 Salzburg Klaus Einmayr Tristkogel
12.02.2017 Salzburg Johann Allgeier Streicher 1594m und Roßgasse
12.02.2017 Salzburg Thomas Eckerstorfer zum Ursprung...
12.02.2017 Salzburg Dieter Robnig Verhältnisse St. jakob
12.02.2017 Salzburg Peter Übleis Bergwerkskogel, bis Klamml

Großes Tragl (Totes Gebirge) 2184 m, 04.04.2025, Johann Mitterhuber

Steirersee und Roßkogel

Gipfelhang im Aufstieg

Abfahrt

Gerade zum richtigen Zeitpunkt

Gipfel Großes Tragl 2184 m

Abgang

in der Stunde zwischen Aufstieg …

Sturzhahn

Schitragen

kurzer schneefreier Felsanstieg

Abgang von den Traglwänden

Tourenbeschreibung

Vom Tauplitzparkplatz Ri Steirersee, an der Trawenghütte und Sturzhahn (2031 m) vorbei, Ri Zentrum Totes Gebirge, und als Ziel Großes Tragl. Bis etwa 1600 Meter von den Einmeter-Neuschneemengen (?) von dem an Vortag in den Medien die Rede war, nicht mehr viel übrig. Was noch da war, war tiefe Sulz, was bei der Abfahrt großen Spaß machte...
Dann aber, nach einer kurzen Fels-Steilstufe über die die Schi zu tragen waren, herrlich aufgefirnte tragfähige Früjahrsschneedecke und letztlich der Gipfelhang an der Nord-Ostseite prächtiger Pulver!

Schnee- und Lawinensituation

Vom Gelände her entlang der Standardspur, mit Ausnahme einer etwas mulmigen Querung am Anfang, kaum Lawinengefahr. Entlang der Tragl-Wände  ging in der Stunde zwischen Aufstieg und Abfahrt ein ordentliches Brett ab (Foto)!

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