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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
27.05.2017 Salzburg Johann Allgeier Hocharn 3254m
27.05.2017 Salzburg Wolfgang Lauschensky Schneewinkelkopf 3476m
27.05.2017 Salzburg Albrecht Seer Hinteres Modereck (2.930 m)
27.05.2017 Salzburg Reist Großglockner
27.05.2017 Salzburg Annamirl Hufnagel Noespitze (3005 m)
26.05.2017 Salzburg peter bruckbauer Geislspitze 2974m
26.05.2017 Salzburg Reist Hocheiser
22.05.2017 Salzburg Edi Mörtl Die unendliche Geschichte......
22.05.2017 Salzburg Alexander Ohms Herzliche Einladung zum Saisonausklang 2016/17
22.05.2017 Salzburg Manfred Karl Noespitze
21.05.2017 Salzburg Herbert Kaltenleitner Wiesbachhorn
19.05.2017 Salzburg Evangelist Julia Sportgastein, Geisel
17.05.2017 Salzburg Herbert Kaltenleitner Steirische Kalkspitze, 2459 m
17.05.2017 Salzburg Dieter Robnig Kloben - Spielmann
17.05.2017 Salzburg uta Philipp Brandhorn, 2610m , et.al.
17.05.2017 Salzburg Vogl Helmut Watzmannkar

Großes Tragl (Totes Gebirge) 2184 m, 04.04.2025, Johann Mitterhuber

Steirersee und Roßkogel

Gipfelhang im Aufstieg

Abfahrt

Gerade zum richtigen Zeitpunkt

Gipfel Großes Tragl 2184 m

Abgang

in der Stunde zwischen Aufstieg …

Sturzhahn

Schitragen

kurzer schneefreier Felsanstieg

Abgang von den Traglwänden

Tourenbeschreibung

Vom Tauplitzparkplatz Ri Steirersee, an der Trawenghütte und Sturzhahn (2031 m) vorbei, Ri Zentrum Totes Gebirge, und als Ziel Großes Tragl. Bis etwa 1600 Meter von den Einmeter-Neuschneemengen (?) von dem an Vortag in den Medien die Rede war, nicht mehr viel übrig. Was noch da war, war tiefe Sulz, was bei der Abfahrt großen Spaß machte...
Dann aber, nach einer kurzen Fels-Steilstufe über die die Schi zu tragen waren, herrlich aufgefirnte tragfähige Früjahrsschneedecke und letztlich der Gipfelhang an der Nord-Ostseite prächtiger Pulver!

Schnee- und Lawinensituation

Vom Gelände her entlang der Standardspur, mit Ausnahme einer etwas mulmigen Querung am Anfang, kaum Lawinengefahr. Entlang der Tragl-Wände  ging in der Stunde zwischen Aufstieg und Abfahrt ein ordentliches Brett ab (Foto)!

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