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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
10.06.2019 Salzburg Klaus Einmayr Hochzint
09.06.2019 Salzburg Klaus Einmayr Vorderer Geiselkopf
09.06.2019 Salzburg Georg Abler Westliche Hochgrubachspitze
08.06.2019 Salzburg Klaus Einmayr Goinger Törl
05.06.2019 Salzburg Peter Kostecka Hinteres Modereck
05.06.2019 Salzburg peter bruckbauer Geiselkopf, 2974m
05.06.2019 Salzburg Helge Tschiedl Hochfelln
03.06.2019 Salzburg Annamirl Hufnagel Watzmann - weil´s so schön is !
02.06.2019 Salzburg Johann Allgeier Watzmannblick
02.06.2019 Salzburg Helge Tschiedl Watzmann Hocheck 2651 m
02.06.2019 Salzburg bernhard ebner Wiesbachhorn 3.564 m - Pickel verloren
02.06.2019 Salzburg Harald Pichler Hochzint 2.246m
31.05.2019 Salzburg uta Philipp Unter die Höllwand
28.05.2019 Salzburg uta Philipp Taghaubenscharten-Rundtour
27.05.2019 Salzburg Annamirl Hufnagel Seehorn, 2.321m
26.05.2019 Salzburg Klaus Einmayr Sonntagshorn - Peitingköpfl

Großes Tragl (Totes Gebirge) 2184 m, 04.04.2025, Johann Mitterhuber

Steirersee und Roßkogel

Gipfelhang im Aufstieg

Abfahrt

Gerade zum richtigen Zeitpunkt

Gipfel Großes Tragl 2184 m

Abgang

in der Stunde zwischen Aufstieg …

Sturzhahn

Schitragen

kurzer schneefreier Felsanstieg

Abgang von den Traglwänden

Tourenbeschreibung

Vom Tauplitzparkplatz Ri Steirersee, an der Trawenghütte und Sturzhahn (2031 m) vorbei, Ri Zentrum Totes Gebirge, und als Ziel Großes Tragl. Bis etwa 1600 Meter von den Einmeter-Neuschneemengen (?) von dem an Vortag in den Medien die Rede war, nicht mehr viel übrig. Was noch da war, war tiefe Sulz, was bei der Abfahrt großen Spaß machte...
Dann aber, nach einer kurzen Fels-Steilstufe über die die Schi zu tragen waren, herrlich aufgefirnte tragfähige Früjahrsschneedecke und letztlich der Gipfelhang an der Nord-Ostseite prächtiger Pulver!

Schnee- und Lawinensituation

Vom Gelände her entlang der Standardspur, mit Ausnahme einer etwas mulmigen Querung am Anfang, kaum Lawinengefahr. Entlang der Tragl-Wände  ging in der Stunde zwischen Aufstieg und Abfahrt ein ordentliches Brett ab (Foto)!

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