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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
10.02.2004 Salzburg Harald Baer Schmittenstein
10.02.2004 Salzburg Walter Aschauer Winterfreuden
09.02.2004 Salzburg Hans Neumayer Bergrettungseinsatz
08.02.2004 Salzburg Josef Kendler Gründegg 2.168 m
08.02.2004 Salzburg Franz Buchner Tauernkogel
08.02.2004 Salzburg Heinz Sperl 19. Skitour Leckkogel
08.02.2004 Salzburg Wolfgang Tafatsch Werfner Hütte
08.02.2004 Salzburg Markus Ecker Schwalbenwand (2011m) - Gmeinegg (1994m)
07.02.2004 Salzburg Erwin Unterberger Birgkar Hochkönig
07.02.2004 Salzburg Werner Herold Eisklettern Rudolfshütte
06.02.2004 Salzburg Harald Gratz Breitebenkopf - Wolfbachtal
06.02.2004 Salzburg Franz Gensbichler firn
06.02.2004 Salzburg Walter Aschauer Nichts für Schlafmützen
06.02.2004 Salzburg Johannes Barth Rumpelkammer
06.02.2004 Salzburg Walter Köberl Gennerhorn 1735 m
06.02.2004 Salzburg Martin Luger Gamsfeld (2027m)

Großes Tragl (Totes Gebirge) 2184 m, 04.04.2025, Johann Mitterhuber

Steirersee und Roßkogel

Gipfelhang im Aufstieg

Abfahrt

Gerade zum richtigen Zeitpunkt

Gipfel Großes Tragl 2184 m

Abgang

in der Stunde zwischen Aufstieg …

Sturzhahn

Schitragen

kurzer schneefreier Felsanstieg

Abgang von den Traglwänden

Tourenbeschreibung

Vom Tauplitzparkplatz Ri Steirersee, an der Trawenghütte und Sturzhahn (2031 m) vorbei, Ri Zentrum Totes Gebirge, und als Ziel Großes Tragl. Bis etwa 1600 Meter von den Einmeter-Neuschneemengen (?) von dem an Vortag in den Medien die Rede war, nicht mehr viel übrig. Was noch da war, war tiefe Sulz, was bei der Abfahrt großen Spaß machte...
Dann aber, nach einer kurzen Fels-Steilstufe über die die Schi zu tragen waren, herrlich aufgefirnte tragfähige Früjahrsschneedecke und letztlich der Gipfelhang an der Nord-Ostseite prächtiger Pulver!

Schnee- und Lawinensituation

Vom Gelände her entlang der Standardspur, mit Ausnahme einer etwas mulmigen Querung am Anfang, kaum Lawinengefahr. Entlang der Tragl-Wände  ging in der Stunde zwischen Aufstieg und Abfahrt ein ordentliches Brett ab (Foto)!

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