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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
13.05.2005 Salzburg Gerd Frühwirth Watzmannkar
13.05.2005 Salzburg Andreas Kappacher Grießkogel
12.05.2005 Salzburg Stephan Bauer Watzmannkar/Drittes Kind
12.05.2005 Salzburg Gerhard Weihrauter Sonnblick
12.05.2005 Salzburg Helmut Graggaber Jenner/Stahlhaus alleine
11.05.2005 Salzburg Andreas Kappacher Magnetischer Nordpol
07.05.2005 Salzburg Wolfgang Rohrmoser Grundlawine Kom Saigurn
05.05.2005 Salzburg Fritz Hanslmayr Großglockner von Süden
05.05.2005 Salzburg Harald Millgrammer Südlicher Sonntagskopf 3 118 m
03.05.2005 Salzburg Michael Schönaigner Kürsinger Htt.-Gr. Geiger-Großvenediger-Keeskogel
02.05.2005 Salzburg Christoph Kaufmann Tauernkogel 2.628 m
02.05.2005 Salzburg Gerald Lehner Hoher Göll - völlig allein
02.05.2005 Salzburg Norbert Martinek Hohes Brett (2338m)
01.05.2005 Salzburg Philipp Wrycza Hoher Göll
01.05.2005 Salzburg Volker Tischendorf Eisenspitze (2859m), Lechtaler Alpen
01.05.2005 Salzburg Stephan Bauer Hoher Göll

Kolmkarspitze (2529m), 21.03.2025, Nani Klappert

Durchgangalm mit Kolmkar

Hocharn fürchterlich schneearm

Ebenso der Ritterkopf

Der Kommissar geht um...

Mehrere Alpinpolizei-Gruppen bei…

Gerettet nach 400m-Sturz

In der mittleren der 3 Schareck-…

Gipfelpanorama

Mit Ankogel und Hochalmspitze

Schattseit sehr gute Bedingungen

Jet-Schwung, große Mode der 70er-Jahre

Jaja, so alt sind wir schon

Tourenbeschreibung

Start beim Lenzanger-Parkplatz. Anstieg durch den Wald gut und ohne Unterbrechung mit Ski. Abfahrt dort...hm, naja, eher etwas für Bobfahrer. Schneelage wie überall sonst dürftig, aber man hat wenigstens keine Tragestrecken. Im weiten Kolmkar ausreichend, ohne Steinkontakt fahrbar.

Schnee- und Lawinensituation

An der Sonnseite des Kars (orographisch rechts) an wenigen Stellen schon Firn, meist aber feucht-schwer bis sumpfig. Viel besser die schattseitige (orogr. linke) Hälfte des Kars: Teilweise schön tiefer, nur geringfügig windverdichteter und/oder angefeuchteter Pulver, durchaus schön zu fahren, stauben tut's aber nicht mehr. Die abschließende Lärchen-Steilstufe zur Durchgangalm runter läuft dann wieder eher unter der Kategorie Sumpf-Murks. Fazit: Weiterhin empfehlenswert, wenn der angekündigte Sahara-Staub nicht allzu viel Unheil anrichtet.

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