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Datum
28.04.2026 19:08
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Verfasser
Klaus Einmayr
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Tour
Hochzint - Melkerloch
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Kommentar
Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 01.02.2009 | Salzburg | Agnes Herzog | Wiedersberg |
| 01.02.2009 | Salzburg | Heinz Wimmer | Schwalbenwand (2011m) |
| 01.02.2009 | Salzburg | Markus Moser | Family friendly tour - Matehanshöhe |
| 01.02.2009 | Salzburg | Peter Übleis | Tamberg |
| 01.02.2009 | Salzburg | Jürgen Schaaf | Hochzint, 2247 m |
| 31.01.2009 | Salzburg | Hermann Spatzenegger | Silberpfenning, 2.600m |
| 31.01.2009 | Salzburg | Heinz Wimmer | Abseits vom Trubel |
| 31.01.2009 | Salzburg | Peter Scheiber | Stuhlloch |
| 31.01.2009 | Salzburg | Markus Moser | Preber |
| 31.01.2009 | Salzburg | michael kinz | gugel-watzmannhaus |
| 31.01.2009 | Salzburg | Stephan Bauer | Gugel - Watzmannhaus 1930m |
| 31.01.2009 | Salzburg | Bernhard Ziegler | Roß- und Buchstein Reibe |
| 31.01.2009 | Salzburg | Karin Bauernfeind | Kleiner Pleißlingkeil (2.418m) |
| 31.01.2009 | Salzburg | Hias Schreder | Hochkarfelderkopf |
| 31.01.2009 | Salzburg | Manfred Karl | Balonspitze |
| 31.01.2009 | Salzburg | Florian Haderer | Tanzkogel |
Kaserhöhe 2318m, Schoberriegel 2208m, 20.03.2025, Bernhard
Tourenbeschreibung
Aufgrund der letzten Niederschläge von den Italientiefs, hatte ich heute eine Tour weiter südlich geplant. Eigentlich wollte ich auf den Eisenhut, aber nenneswerte Schneemächtigkeit ist auch in den Nockbergen erst ab einer Höhe von ca. 1700hm vorhanden. Somit habe ich kurzfristig umgeplant und habe die Forststraßen und Skiwege der Turrachlifte genützt. Gestartet bin ich bei der Talstation der Turrachbahn. Rechts entlang des Turrachbaches sind ca. 10' die Ski zu tragen. Danach durchgehender Aufstieg immer Richtung Süden ins Weitental auf den Weitentalsattel. Von hier entlang des Rückens auf die Kaserhöhe und wieder zurück zum Sattel um dann auf die Gruft und weiter zum Schoberriegel zu gehen. Die Abfahrt vom Schoberriegel erfolgte dann über den Grat Richtung Schwarzsee und weiter über die Pisten bis zum Ausgangspunkt. Alles in allem aber eine schöne alternative Tour die aufgrund der Spuren nicht häufig begangen ist.
Schnee- und Lawinensituation
In der Früh noch tragende Schmelzharschkruste im Aufstieg bis zur Kaserhöhe. Der Gegenanstieg vom Weittalsattel zur Gruft und weiter zum Schoberriegel war aufgrund der Temperaturen am späteren Vormittag schon in einer aufgefirnten Schneeauflage begehbar. Die Abfahrt vom Schoberriegel gestaltete sich in herrlichem Bruchharsch als ziemlich kräfteraubend. Ein Aufstieg auf den Eisenhut von diesem Ausgangspunkt ist zur Zeit sinnlos, da hier einfach viel zu wenig Schnee vorhanden ist. Vermutlich frische Lawinenabgänge waren in den Nordosthängen von der Kaserhöhe und vom Schoberriegel zu sehen. "lawinengefährliche" Stellen sind zum einen der kurze nordseitige Aufschwung vor dem Weitentalsattel, von dem heute aber keine Gefahr ausging und der Grat vor dem Schoberriegel den man nicht zu weit nordöstlich begehen sollte.