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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
04.12.2010 Salzburg Albrecht Seer Auf Schneesuche im Großkessel
04.12.2010 Salzburg Gerhard Dietachmayr Saalkogel
03.12.2010 Salzburg uta Philipp Schwalbenwand, 2011m
01.12.2010 Salzburg franz unterwainig Lienzer Dolomiten (Schnee in rauen Mengen)
30.11.2010 Salzburg Walter Aschauer Über den Dächern Mühlbach/Hochkönig
30.11.2010 Salzburg Wolfgang Lauschensky Vorderkogel 2008m
30.11.2010 Salzburg martin, karo gaisl Im Preuneggtal unterwegs
30.11.2010 Salzburg Andi Riesner Gennerhorn (1735 m)
30.11.2010 Salzburg Alois Herzig Hochfelln Kohlstattabfahrt
28.11.2010 Salzburg Wolfgang Lauschensky Unterberghorn 1773m
27.11.2010 Salzburg Wolfgang Lauschensky Metzen 2355m
27.11.2010 Salzburg Hias Schreder Dachsteinüberschreitung
27.11.2010 Salzburg Walter Aschauer In den Dienterer Bergen
27.11.2010 Salzburg Hans Neumayer Dachegg/Dienten Hkg.
27.11.2010 Salzburg Dieter Robnig Laserz
27.11.2010 Salzburg Peter Übleis Riesner Krispen, 1922m

Kaserhöhe 2318m, Schoberriegel 2208m, 20.03.2025, Bernhard

Im Weitental

Kurz vor dem Weitentalsattel

Gurkursprung

Kaserhöhe in Griffweite

Eisenhut und Wintertalernock

die Schneegrenze ist hier offens…

Gruft

Am Schoberriegel

links die Kaserhöhe und rechts v…

Tourenbeschreibung

Aufgrund der letzten Niederschläge von den Italientiefs, hatte ich heute eine Tour weiter südlich geplant. Eigentlich wollte ich auf den Eisenhut, aber nenneswerte Schneemächtigkeit ist auch in den Nockbergen erst ab einer Höhe von ca. 1700hm vorhanden. Somit habe ich kurzfristig umgeplant und habe die Forststraßen und Skiwege der Turrachlifte genützt. Gestartet bin ich bei der Talstation der Turrachbahn. Rechts entlang des Turrachbaches sind ca. 10' die Ski zu tragen. Danach durchgehender Aufstieg immer Richtung Süden ins Weitental auf den Weitentalsattel. Von hier entlang des Rückens auf die Kaserhöhe und wieder zurück zum Sattel um dann auf die Gruft und weiter zum Schoberriegel zu gehen. Die Abfahrt vom Schoberriegel erfolgte dann über den Grat Richtung Schwarzsee und weiter über die Pisten bis zum Ausgangspunkt. Alles in allem aber eine schöne alternative Tour die aufgrund der Spuren nicht häufig begangen ist.

Schnee- und Lawinensituation

In der Früh noch tragende Schmelzharschkruste im Aufstieg bis zur Kaserhöhe. Der Gegenanstieg vom Weittalsattel zur Gruft und weiter zum Schoberriegel war aufgrund der Temperaturen am späteren Vormittag schon in einer aufgefirnten Schneeauflage begehbar. Die Abfahrt vom Schoberriegel gestaltete sich in herrlichem Bruchharsch als ziemlich kräfteraubend. Ein Aufstieg auf den Eisenhut von diesem Ausgangspunkt ist zur Zeit sinnlos, da hier einfach viel zu wenig Schnee vorhanden ist. Vermutlich frische Lawinenabgänge waren in den Nordosthängen von der Kaserhöhe und vom Schoberriegel zu sehen. "lawinengefährliche" Stellen sind zum einen der kurze nordseitige Aufschwung vor dem Weitentalsattel, von dem heute aber keine Gefahr ausging und der Grat vor dem Schoberriegel den man nicht zu weit nordöstlich begehen sollte.

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