letzte Kommentare

    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
07.02.2016 Salzburg Werner Bein Bogaschtgeier
06.02.2016 Salzburg Andreas Eicher Gute Verhältnisse in den Tauern
06.02.2016 Salzburg Klaus Einmayr Kornbichl
06.02.2016 Salzburg Dieter Robnig Baumgartgeier (2392m)
06.02.2016 Salzburg Johann Allgeier Watzmann Gugel 1800m
06.02.2016 Salzburg Tenreiter Clemens Kleine Reibn
06.02.2016 Salzburg Damir Bijelic Schöderhorn 2475m
06.02.2016 Salzburg peter bruckbauer Wallerberg 1682m
06.02.2016 Salzburg Heider Erkundungstour Rudolfshütte
06.02.2016 Salzburg Nani Klappert Moseregg
06.02.2016 Salzburg Albrecht Seer Taghaubenscharte (2130 m)
06.02.2016 Salzburg Manfred Karl Mont de la Tsa, 2741 m
06.02.2016 Salzburg uta Philipp Mooseckhöhe, 2129m und Tagkopf, 2085m
06.02.2016 Salzburg Daniel Breuer Zillertal-Arena
05.02.2016 Salzburg Manfred Karl Col de la Tsa, 3002 m
05.02.2016 Salzburg Hans Neumayer Informationstour zum Hochkeil

Kaserhöhe 2318m, Schoberriegel 2208m, 20.03.2025, Bernhard

Im Weitental

Kurz vor dem Weitentalsattel

Gurkursprung

Kaserhöhe in Griffweite

Eisenhut und Wintertalernock

die Schneegrenze ist hier offens…

Gruft

Am Schoberriegel

links die Kaserhöhe und rechts v…

Tourenbeschreibung

Aufgrund der letzten Niederschläge von den Italientiefs, hatte ich heute eine Tour weiter südlich geplant. Eigentlich wollte ich auf den Eisenhut, aber nenneswerte Schneemächtigkeit ist auch in den Nockbergen erst ab einer Höhe von ca. 1700hm vorhanden. Somit habe ich kurzfristig umgeplant und habe die Forststraßen und Skiwege der Turrachlifte genützt. Gestartet bin ich bei der Talstation der Turrachbahn. Rechts entlang des Turrachbaches sind ca. 10' die Ski zu tragen. Danach durchgehender Aufstieg immer Richtung Süden ins Weitental auf den Weitentalsattel. Von hier entlang des Rückens auf die Kaserhöhe und wieder zurück zum Sattel um dann auf die Gruft und weiter zum Schoberriegel zu gehen. Die Abfahrt vom Schoberriegel erfolgte dann über den Grat Richtung Schwarzsee und weiter über die Pisten bis zum Ausgangspunkt. Alles in allem aber eine schöne alternative Tour die aufgrund der Spuren nicht häufig begangen ist.

Schnee- und Lawinensituation

In der Früh noch tragende Schmelzharschkruste im Aufstieg bis zur Kaserhöhe. Der Gegenanstieg vom Weittalsattel zur Gruft und weiter zum Schoberriegel war aufgrund der Temperaturen am späteren Vormittag schon in einer aufgefirnten Schneeauflage begehbar. Die Abfahrt vom Schoberriegel gestaltete sich in herrlichem Bruchharsch als ziemlich kräfteraubend. Ein Aufstieg auf den Eisenhut von diesem Ausgangspunkt ist zur Zeit sinnlos, da hier einfach viel zu wenig Schnee vorhanden ist. Vermutlich frische Lawinenabgänge waren in den Nordosthängen von der Kaserhöhe und vom Schoberriegel zu sehen. "lawinengefährliche" Stellen sind zum einen der kurze nordseitige Aufschwung vor dem Weitentalsattel, von dem heute aber keine Gefahr ausging und der Grat vor dem Schoberriegel den man nicht zu weit nordöstlich begehen sollte.

Kommentare