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    • Datum

      06.04.2026 14:53

    • Verfasser

      Reinhard Hubner

    • Tour

      Weisskopfkogel und Sonnspitze

    • Kommentar

      Musst meinen Kommentar genau lesen - die HEIC Dateien und Windows scheinen das P...

Datum Bundesland Verfasser Tour
01.02.2017 Salzburg peter bruckbauer Brechhorn
31.01.2017 Salzburg peter bruckbauer Spießnägel 1880m
30.01.2017 Salzburg peter bruckbauer Großer Tanzkogel 2097m
30.01.2017 Salzburg Stock Leonhard Widdersberg First
30.01.2017 Salzburg Herbert Kaltenleitner Regenspitz, 1675m
30.01.2017 Salzburg Wolfgang Lauschensky Gamsfeld
29.01.2017 Salzburg Klaus Einmayr Herrenstein
29.01.2017 Salzburg Alois Herzig Rotwand-Reibn
29.01.2017 Salzburg uta Philipp Anthaupten, 1924m und Katzenkopf, 2061m
29.01.2017 Salzburg Manfred Karl Bischof, 2127 m
29.01.2017 Salzburg Wallmann David Große Reibm
29.01.2017 Salzburg Florian Winner Schneeschlitzspitz, Totes Gebirge
29.01.2017 Salzburg Thomas Gröer Aschentaler Wände - Roßalm
29.01.2017 Steiermark Toinou Hochhaide aus Rottenmann
29.01.2017 Salzburg Nani Klappert Keuchenkogel (2490m)
29.01.2017 Salzburg Dieter Robnig Hühnerkopf

Kaserhöhe 2318m, Schoberriegel 2208m, 20.03.2025, Bernhard

Im Weitental

Kurz vor dem Weitentalsattel

Gurkursprung

Kaserhöhe in Griffweite

Eisenhut und Wintertalernock

die Schneegrenze ist hier offens…

Gruft

Am Schoberriegel

links die Kaserhöhe und rechts v…

Tourenbeschreibung

Aufgrund der letzten Niederschläge von den Italientiefs, hatte ich heute eine Tour weiter südlich geplant. Eigentlich wollte ich auf den Eisenhut, aber nenneswerte Schneemächtigkeit ist auch in den Nockbergen erst ab einer Höhe von ca. 1700hm vorhanden. Somit habe ich kurzfristig umgeplant und habe die Forststraßen und Skiwege der Turrachlifte genützt. Gestartet bin ich bei der Talstation der Turrachbahn. Rechts entlang des Turrachbaches sind ca. 10' die Ski zu tragen. Danach durchgehender Aufstieg immer Richtung Süden ins Weitental auf den Weitentalsattel. Von hier entlang des Rückens auf die Kaserhöhe und wieder zurück zum Sattel um dann auf die Gruft und weiter zum Schoberriegel zu gehen. Die Abfahrt vom Schoberriegel erfolgte dann über den Grat Richtung Schwarzsee und weiter über die Pisten bis zum Ausgangspunkt. Alles in allem aber eine schöne alternative Tour die aufgrund der Spuren nicht häufig begangen ist.

Schnee- und Lawinensituation

In der Früh noch tragende Schmelzharschkruste im Aufstieg bis zur Kaserhöhe. Der Gegenanstieg vom Weittalsattel zur Gruft und weiter zum Schoberriegel war aufgrund der Temperaturen am späteren Vormittag schon in einer aufgefirnten Schneeauflage begehbar. Die Abfahrt vom Schoberriegel gestaltete sich in herrlichem Bruchharsch als ziemlich kräfteraubend. Ein Aufstieg auf den Eisenhut von diesem Ausgangspunkt ist zur Zeit sinnlos, da hier einfach viel zu wenig Schnee vorhanden ist. Vermutlich frische Lawinenabgänge waren in den Nordosthängen von der Kaserhöhe und vom Schoberriegel zu sehen. "lawinengefährliche" Stellen sind zum einen der kurze nordseitige Aufschwung vor dem Weitentalsattel, von dem heute aber keine Gefahr ausging und der Grat vor dem Schoberriegel den man nicht zu weit nordöstlich begehen sollte.

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