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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
14.02.2022 Hans Seiler Murkar-Zwieselkar
13.02.2022 Franz Stibitzhofer Hirzer
13.02.2022 Oberösterreich Florian Winner Turmtal, Totes Gebirge
13.02.2022 Steiermark Bernhard Kabicher Schneealm
13.02.2022 Salzburg Inge + Manfred Mandlscharte 2098m
13.02.2022 Steiermark SteepSkiMichael Veitsch Südwände
13.02.2022 Niederösterreich white star Göller
13.02.2022 Steiermark da oide neiwoida Brandstein 2003m, Teufelssee
13.02.2022 Salzburg Johann Allgeier Heutal Hirscheck 1883m
13.02.2022 Steiermark Peter P Veitschalpe - Aufstieg Banane / Abfahrt Varianten in die Breitriegel Ost
13.02.2022 Salzburg Wolfgang Lauschensky Marstein über das Tor
13.02.2022 Salzburg Mike Lainer Kreuzeck 2.204m
13.02.2022 Niederösterreich Martin Černička Schneeberg Lahning Ries
13.02.2022 Salzburg Stock Leonhard Hochkönig ohne Fahrzeug
13.02.2022 Salzburg Bruckbauer Peter Mitterkögerl 2097m Goldberggruppe
13.02.2022 Salzburg Saller Michael Ankogel - Keeskogel

Kaserhöhe 2318m, Schoberriegel 2208m, 20.03.2025, Bernhard

Im Weitental

Kurz vor dem Weitentalsattel

Gurkursprung

Kaserhöhe in Griffweite

Eisenhut und Wintertalernock

die Schneegrenze ist hier offens…

Gruft

Am Schoberriegel

links die Kaserhöhe und rechts v…

Tourenbeschreibung

Aufgrund der letzten Niederschläge von den Italientiefs, hatte ich heute eine Tour weiter südlich geplant. Eigentlich wollte ich auf den Eisenhut, aber nenneswerte Schneemächtigkeit ist auch in den Nockbergen erst ab einer Höhe von ca. 1700hm vorhanden. Somit habe ich kurzfristig umgeplant und habe die Forststraßen und Skiwege der Turrachlifte genützt. Gestartet bin ich bei der Talstation der Turrachbahn. Rechts entlang des Turrachbaches sind ca. 10' die Ski zu tragen. Danach durchgehender Aufstieg immer Richtung Süden ins Weitental auf den Weitentalsattel. Von hier entlang des Rückens auf die Kaserhöhe und wieder zurück zum Sattel um dann auf die Gruft und weiter zum Schoberriegel zu gehen. Die Abfahrt vom Schoberriegel erfolgte dann über den Grat Richtung Schwarzsee und weiter über die Pisten bis zum Ausgangspunkt. Alles in allem aber eine schöne alternative Tour die aufgrund der Spuren nicht häufig begangen ist.

Schnee- und Lawinensituation

In der Früh noch tragende Schmelzharschkruste im Aufstieg bis zur Kaserhöhe. Der Gegenanstieg vom Weittalsattel zur Gruft und weiter zum Schoberriegel war aufgrund der Temperaturen am späteren Vormittag schon in einer aufgefirnten Schneeauflage begehbar. Die Abfahrt vom Schoberriegel gestaltete sich in herrlichem Bruchharsch als ziemlich kräfteraubend. Ein Aufstieg auf den Eisenhut von diesem Ausgangspunkt ist zur Zeit sinnlos, da hier einfach viel zu wenig Schnee vorhanden ist. Vermutlich frische Lawinenabgänge waren in den Nordosthängen von der Kaserhöhe und vom Schoberriegel zu sehen. "lawinengefährliche" Stellen sind zum einen der kurze nordseitige Aufschwung vor dem Weitentalsattel, von dem heute aber keine Gefahr ausging und der Grat vor dem Schoberriegel den man nicht zu weit nordöstlich begehen sollte.

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