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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
05.03.2022 Oberösterreich Bernhard W. Hoher Dachstein (2995m) vom Gosausee
04.03.2022 Niederösterreich white star Hoher Ulreichsberg
04.03.2022 Steiermark Harald Schober Plankogel 1531 m
04.03.2022 Salzburg Johann Allgeier Sittersbachtal Hochfeldscharte 2342m
04.03.2022 Salzburg Thomas Mrnik Filzmosshörndl / Loosbichl
04.03.2022 Salzburg Nani Klappert Bärensteigkopf - Nordkar
03.03.2022 Salzburg Sepp Auer Birnhorn
03.03.2022 Salzburg Bruckbauer Peter Lapernig Spitze 2369m Radstädter Tauern
03.03.2022 Salzburg Nani Klappert Manlitzkogel/Rabenkopf
03.03.2022 Steiermark Paul Sodamin Festkogel 2269 m
02.03.2022 Salzburg uta Philipp Schwalbenwestwand, 2011m
02.03.2022 Steiermark da oide neiwoida Ringkamp 2153m
02.03.2022 Salzburg Nani Klappert Saalkogel
02.03.2022 Steiermark Schitter Franz Hohe Lins
01.03.2022 Salzburg Helge Tschiedl Knallstein - leider Abbruch
01.03.2022 Wolfgang Lauschensky Scheibenkogel (Wilder Kaiser)

Kaserhöhe 2318m, Schoberriegel 2208m, 20.03.2025, Bernhard

Im Weitental

Kurz vor dem Weitentalsattel

Gurkursprung

Kaserhöhe in Griffweite

Eisenhut und Wintertalernock

die Schneegrenze ist hier offens…

Gruft

Am Schoberriegel

links die Kaserhöhe und rechts v…

Tourenbeschreibung

Aufgrund der letzten Niederschläge von den Italientiefs, hatte ich heute eine Tour weiter südlich geplant. Eigentlich wollte ich auf den Eisenhut, aber nenneswerte Schneemächtigkeit ist auch in den Nockbergen erst ab einer Höhe von ca. 1700hm vorhanden. Somit habe ich kurzfristig umgeplant und habe die Forststraßen und Skiwege der Turrachlifte genützt. Gestartet bin ich bei der Talstation der Turrachbahn. Rechts entlang des Turrachbaches sind ca. 10' die Ski zu tragen. Danach durchgehender Aufstieg immer Richtung Süden ins Weitental auf den Weitentalsattel. Von hier entlang des Rückens auf die Kaserhöhe und wieder zurück zum Sattel um dann auf die Gruft und weiter zum Schoberriegel zu gehen. Die Abfahrt vom Schoberriegel erfolgte dann über den Grat Richtung Schwarzsee und weiter über die Pisten bis zum Ausgangspunkt. Alles in allem aber eine schöne alternative Tour die aufgrund der Spuren nicht häufig begangen ist.

Schnee- und Lawinensituation

In der Früh noch tragende Schmelzharschkruste im Aufstieg bis zur Kaserhöhe. Der Gegenanstieg vom Weittalsattel zur Gruft und weiter zum Schoberriegel war aufgrund der Temperaturen am späteren Vormittag schon in einer aufgefirnten Schneeauflage begehbar. Die Abfahrt vom Schoberriegel gestaltete sich in herrlichem Bruchharsch als ziemlich kräfteraubend. Ein Aufstieg auf den Eisenhut von diesem Ausgangspunkt ist zur Zeit sinnlos, da hier einfach viel zu wenig Schnee vorhanden ist. Vermutlich frische Lawinenabgänge waren in den Nordosthängen von der Kaserhöhe und vom Schoberriegel zu sehen. "lawinengefährliche" Stellen sind zum einen der kurze nordseitige Aufschwung vor dem Weitentalsattel, von dem heute aber keine Gefahr ausging und der Grat vor dem Schoberriegel den man nicht zu weit nordöstlich begehen sollte.

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