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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
13.01.2023 Steiermark Harald Schober Polster
12.01.2023 Salzburg uta Philipp Spieleckkogel, 1995m
12.01.2023 Steiermark da oide neiwoida Polstersattel ca. 2000m
11.01.2023 Salzburg Bruckbauer Peter Scheibenkogel 1997m
07.01.2023 Steiermark steverino Lungauer Kalkspitze
07.01.2023 Steiermark martin, karo gaisl Edelgrieß - Lawine Osthang hinterer Türlspitz
07.01.2023 Salzburg Aeolos Hohe Geisl 2974m via Wallnerrinne
06.01.2023 Salzburg Saller Michael Sternsingen
06.01.2023 Salzburg Tobias Bogner Stubacher Sonnblick
06.01.2023 Salzburg Stock Leonhard Matrashaus
05.01.2023 Höring Bernadette Schneesituation Sextener Dolomiten
04.01.2023 Salzburg uta Philipp Riemannhaus, 2177m
04.01.2023 Salzburg Bruckbauer Peter Preber 2740m
04.01.2023 Kärnten Anderl Mahderkopf 2155m Lesachtal Kärnten
02.01.2023 Salzburg Bruckbauer Peter Großer Königstuhl 2342m
02.01.2023 Salzburg Mike Lainer Kleiner Pleißlingkeil 2.417m

Kaserhöhe 2318m, Schoberriegel 2208m, 20.03.2025, Bernhard

Im Weitental

Kurz vor dem Weitentalsattel

Gurkursprung

Kaserhöhe in Griffweite

Eisenhut und Wintertalernock

die Schneegrenze ist hier offens…

Gruft

Am Schoberriegel

links die Kaserhöhe und rechts v…

Tourenbeschreibung

Aufgrund der letzten Niederschläge von den Italientiefs, hatte ich heute eine Tour weiter südlich geplant. Eigentlich wollte ich auf den Eisenhut, aber nenneswerte Schneemächtigkeit ist auch in den Nockbergen erst ab einer Höhe von ca. 1700hm vorhanden. Somit habe ich kurzfristig umgeplant und habe die Forststraßen und Skiwege der Turrachlifte genützt. Gestartet bin ich bei der Talstation der Turrachbahn. Rechts entlang des Turrachbaches sind ca. 10' die Ski zu tragen. Danach durchgehender Aufstieg immer Richtung Süden ins Weitental auf den Weitentalsattel. Von hier entlang des Rückens auf die Kaserhöhe und wieder zurück zum Sattel um dann auf die Gruft und weiter zum Schoberriegel zu gehen. Die Abfahrt vom Schoberriegel erfolgte dann über den Grat Richtung Schwarzsee und weiter über die Pisten bis zum Ausgangspunkt. Alles in allem aber eine schöne alternative Tour die aufgrund der Spuren nicht häufig begangen ist.

Schnee- und Lawinensituation

In der Früh noch tragende Schmelzharschkruste im Aufstieg bis zur Kaserhöhe. Der Gegenanstieg vom Weittalsattel zur Gruft und weiter zum Schoberriegel war aufgrund der Temperaturen am späteren Vormittag schon in einer aufgefirnten Schneeauflage begehbar. Die Abfahrt vom Schoberriegel gestaltete sich in herrlichem Bruchharsch als ziemlich kräfteraubend. Ein Aufstieg auf den Eisenhut von diesem Ausgangspunkt ist zur Zeit sinnlos, da hier einfach viel zu wenig Schnee vorhanden ist. Vermutlich frische Lawinenabgänge waren in den Nordosthängen von der Kaserhöhe und vom Schoberriegel zu sehen. "lawinengefährliche" Stellen sind zum einen der kurze nordseitige Aufschwung vor dem Weitentalsattel, von dem heute aber keine Gefahr ausging und der Grat vor dem Schoberriegel den man nicht zu weit nordöstlich begehen sollte.

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