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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
11.03.2018 Salzburg Tenreiter Clemens Höllengebirge-Durchquerung
11.03.2018 Salzburg Heider Langeck
10.03.2018 Salzburg peter bruckbauer Schneeklamm
10.03.2018 Salzburg Tenreiter Clemens Gr. Saugrube - Hochbrett 2470 m
10.03.2018 Salzburg Rammelmüller Paul Hochschwabrunde extended
10.03.2018 Salzburg Pertl Sebastian Staufenkar: Velle Ferloren
10.03.2018 Salzburg Andreas Zauhar Steinberg
09.03.2018 Salzburg uta Philipp Loferer Skihörndl, 2286m
09.03.2018 Salzburg Albrecht Seer Glingspitze (2433 m)
09.03.2018 Salzburg Günther Huber Angersteinrinne
09.03.2018 Salzburg Markus Riedl Cheamgaugruaß
08.03.2018 Salzburg Peter Kostecka Ahornstein - Kollmannsegg
08.03.2018 Salzburg Dieter Robnig Berger Kogel
08.03.2018 Salzburg uta Philipp Schneibstein, 2275m
08.03.2018 Salzburg Andreas Zauhar Chiemgauwaldharsch
08.03.2018 Salzburg Helge Tschiedl Weil a so HOCH is und weil ihn GERN hob

Hochstubofen, 09.03.2025, die kumbergler

Etwas heikle Querung unter den A…

Nordflanke des Hochstubofen, Nor…

Schidepot am NW-Grat.

Gipfelblick zur Arfeldspitze im …

Die sehr lässige NO-Rinne mündet…

Vorfreude auf die Abfahrt. Recht…

Pulver

Und weiter in der Tonart.

Rückblick

Tourenbeschreibung

Start bei der Hansenalm per pedes, nach 10 Minuten dürfen die Schi ran. Weniger Gehfreudige können die Warmlaufpassage entlang der Passstraße auch motorisiert zurücklegen, die Zufahrt ist bis kurz unter die Kehre, bei der Erzherzog Johann Hütte möglich. An der Hütte vorbei, anfangs den Spuren zur Hornfeldspitze folgend, dann linkshaltend das Kar aufwärts. Unter den Ausläufern des Arfeldspitzes der Schwenk nach links. Die steile Querung nach Osten päsentiert sich bockhart. Harscheisen sind hier kein Luxus. Dann wieder entspannt unter die Nordflanke des Hochstubofen. Diese aufwärts bis unter die Felsen und zum Nordwestgrat gequert. Schidepot und über den Grat ohne größere Schwierigkeiten zum Gipfel (2385 m). Abfahrt. Pulver in der Nordflanke, dann entlang des Sommerweges, nahtloser Übergang in Firn. Hier am Westhang unterhalb des Seekars wird es teilweise mit dem Schnee schon knapp. Beschwingtes Runterkurven bis zu Erzherzog Johann Hütte und entlang der Passstraße kann noch bis kurz vor die Hansenalm gerutscht werden.

Schnee- und Lawinensituation

Im Aufstieg teilweise richtig hart. Abfahrt. Anfangs Pulver, dann nahtloser Firnübergang. Von einem Zuviel an Schnee kann man nicht sprechen, der eine oder andere Steinkontakt kann natürlich passieren.

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