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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
31.01.2005 Salzburg Maria und Josef Mitterer An Barbie
30.01.2005 Salzburg SteV kleineisen Schlenken
30.01.2005 Salzburg Hangler Christian Kampl
30.01.2005 Salzburg Norbert Zollhauser Hoher First
30.01.2005 Salzburg Hans Neumayer Strenge Kälte
30.01.2005 Salzburg Wolfgang Tafatsch Spielberg- Kuhfeldhorn
30.01.2005 Salzburg Andreas Bartolot Talschlussrunde
30.01.2005 Salzburg Paul Mörwald Teatime
30.01.2005 Salzburg Günther Hainzer Kanmpl
30.01.2005 Salzburg Paul Rieder Gipfelsturm und Pulvertraum
30.01.2005 Salzburg Harald Baer Scheiblingkogel 2289m
30.01.2005 Salzburg Andreas Kappacher Mitterriedl
30.01.2005 Salzburg Walter Aschauer Kältetest
30.01.2005 Salzburg Harald Millgrammer Taghaubenscharte
30.01.2005 Salzburg Michael Butschek Schneeprofil Kreuzkogel, Sportgastein
30.01.2005 Salzburg Heinz Sperl Eiskogel

Zinkenkogel & Steinwandkogel, 02.03.2025, die kumbergler

Etwas vor dem verlassenen Gehöft…

Im Pölskar. Erst einmal nach rec…

Blick zum Steinwandkogel, dann f…

Unweit des Gipfels, der Blick na…

Pittoresk, pittoresker am pittor…

Die Bösensteingruppe möchte auch…

Steinwandkogel bis Steinermandl.…

Blick zurück zum Zinkenkogel, di…

Im Gamskar bereits im Schatten. …

Tourenbeschreibung

Ich melde mich aus einer sehr ruhigen Ecke, ganz im Gegensatz zu den benachbarten Bösensteinen oder auch zu den gern gegangenen Bruder- und Schüttnerkogel. (Aber das mag ich eh). Start beim Parkplatz Pölsen unweit des Tauernpasses. Knapp eine halbe Stunde wollen die Schi entlang der aperen Forststraße geschultert werden. Über Pölsenhube und der Lippbauernalm flach in den Talschluß. Nach Süden schwenkend in das Pölskar. Die herrliche Ostflanke auf den Zinkenkogel (2233m), die in der Mitte und oben hinaus an die 40 Grad haben dürfte, sonst um die 35 Grad, ganz gut zu gehen und lässt schon einmal entsprechende Vorfreude auf die Abfahrt aufkommen. Diese wechselt zwischen gutem Pulver und Plattenpulver, wobei für letzteren der VTA, der diesmal im Keller bleiben musste, wohl die bessere Wahl gewesen wäre. Im Pölskar wird wieder angefellt, es folgt der malerische, technisch einfache nordseitige Aufstieg auf den Steinwandkogel (2132m). Die Abfahrt ostseitig, anfangs anregend steil, in das Gamskar. Durch die Latschen hätte ich es besser erwischen können, ein Meter mehr an Schnee hätte hier auch nicht geschadet, weiter unten über eine Forststraße ins Tal zum Pölsbach und den Wanderweg zurück.

Schnee- und Lawinensituation

Für Aufstieg und Abfahrt (abgesehen von der Tragestrecke) ausreichend Schnee. Mit etwas Umsicht, Feindkontakte gut vermeidbar. Schnee: Nordseitig sehr fluffig, in den Ostflanken wechselt Pulver mit Plattenpulver, tut der Abfahrtsgaudi jedoch keinen Abruch.

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