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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
09.02.2007 Salzburg Martin Luger Gamskogel, Hofgastein
08.02.2007 Salzburg Gerald Winkler Sonnspitz 2062m
07.02.2007 Salzburg Gerald Winkler Medalkogel 2123m
07.02.2007 Salzburg Andreas Bartolot Salzachgeier
06.02.2007 Salzburg Andreas Bartolot Fünfmandling
05.02.2007 Salzburg Andreas Bartolot Stanglhöhe
05.02.2007 Salzburg Gerald Winkler Pinzgauer Spaziergang
05.02.2007 Salzburg Markus Ecker Selbhorn 2.642m
05.02.2007 Salzburg Michael Revers Tennengebirge - Schwerwand 2212m
05.02.2007 Salzburg martin, karo gaisl Dachsteinüberschreitung West-Ost
04.02.2007 Salzburg Albert Fersterer Selbhorn-Mandlkopf
04.02.2007 Salzburg Stefan Kienberger Taghaubenscharte (2136m)
04.02.2007 Salzburg Klaus Scheicher Taghaubenscharte
04.02.2007 Salzburg Manfred Karl Grandlspitz
04.02.2007 Salzburg Gerald Winkler Hochkogel 2249m
04.02.2007 Salzburg Andi Riesner Auswärtsspiel II: Rauchkofel (2460m)

Zinkenkogel & Steinwandkogel, 02.03.2025, die kumbergler

Etwas vor dem verlassenen Gehöft…

Im Pölskar. Erst einmal nach rec…

Blick zum Steinwandkogel, dann f…

Unweit des Gipfels, der Blick na…

Pittoresk, pittoresker am pittor…

Die Bösensteingruppe möchte auch…

Steinwandkogel bis Steinermandl.…

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Im Gamskar bereits im Schatten. …

Tourenbeschreibung

Ich melde mich aus einer sehr ruhigen Ecke, ganz im Gegensatz zu den benachbarten Bösensteinen oder auch zu den gern gegangenen Bruder- und Schüttnerkogel. (Aber das mag ich eh). Start beim Parkplatz Pölsen unweit des Tauernpasses. Knapp eine halbe Stunde wollen die Schi entlang der aperen Forststraße geschultert werden. Über Pölsenhube und der Lippbauernalm flach in den Talschluß. Nach Süden schwenkend in das Pölskar. Die herrliche Ostflanke auf den Zinkenkogel (2233m), die in der Mitte und oben hinaus an die 40 Grad haben dürfte, sonst um die 35 Grad, ganz gut zu gehen und lässt schon einmal entsprechende Vorfreude auf die Abfahrt aufkommen. Diese wechselt zwischen gutem Pulver und Plattenpulver, wobei für letzteren der VTA, der diesmal im Keller bleiben musste, wohl die bessere Wahl gewesen wäre. Im Pölskar wird wieder angefellt, es folgt der malerische, technisch einfache nordseitige Aufstieg auf den Steinwandkogel (2132m). Die Abfahrt ostseitig, anfangs anregend steil, in das Gamskar. Durch die Latschen hätte ich es besser erwischen können, ein Meter mehr an Schnee hätte hier auch nicht geschadet, weiter unten über eine Forststraße ins Tal zum Pölsbach und den Wanderweg zurück.

Schnee- und Lawinensituation

Für Aufstieg und Abfahrt (abgesehen von der Tragestrecke) ausreichend Schnee. Mit etwas Umsicht, Feindkontakte gut vermeidbar. Schnee: Nordseitig sehr fluffig, in den Ostflanken wechselt Pulver mit Plattenpulver, tut der Abfahrtsgaudi jedoch keinen Abruch.

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