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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
06.06.2010 Salzburg Andreas Zauhar Ankogel
05.06.2010 Salzburg Heidi Schützinger Mittleres Schwarzhorn 2.931 m
26.05.2010 Salzburg Werner Troppmair Marmolada Nordwand 3343 m & Königsspitze Ostwand 3851m
25.05.2010 Salzburg Untersmayr David Radeckscharte/Ankogelgruppe
24.05.2010 Salzburg Thomas Mansberger Oberlercherspitze (3107m)
24.05.2010 Salzburg Georg Häfele Spuller Schafberg 2679 m
24.05.2010 Salzburg Heidi Schützinger Weinschnabel 2.754 m
24.05.2010 Salzburg Wolfgang Lauschensky Östliche Veneziaspitze 3356m
24.05.2010 Salzburg Helmut Hofstötter Schlapperebenspitze
24.05.2010 Salzburg Markus Ecker Weißenbachrinne - Ht. Modereck (2.932)
24.05.2010 Salzburg Andi Riesner Östlicher Feuerstein (3267 m) durch das Langental
23.05.2010 Salzburg Wolfgang Lauschensky Tuckettspitze 3462m
22.05.2010 Salzburg Wolfgang Lauschensky Hintere Schöntaufspitze 3325m
18.05.2010 Salzburg Andreas Eicher Marmolada Nordwand 3343m
15.05.2010 Salzburg Thomas Mansberger Neue Homepage
15.05.2010 Salzburg Peter Übleis Forcella Staunies, 2.918m

Zinkenkogel & Steinwandkogel, 02.03.2025, die kumbergler

Etwas vor dem verlassenen Gehöft…

Im Pölskar. Erst einmal nach rec…

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Tourenbeschreibung

Ich melde mich aus einer sehr ruhigen Ecke, ganz im Gegensatz zu den benachbarten Bösensteinen oder auch zu den gern gegangenen Bruder- und Schüttnerkogel. (Aber das mag ich eh). Start beim Parkplatz Pölsen unweit des Tauernpasses. Knapp eine halbe Stunde wollen die Schi entlang der aperen Forststraße geschultert werden. Über Pölsenhube und der Lippbauernalm flach in den Talschluß. Nach Süden schwenkend in das Pölskar. Die herrliche Ostflanke auf den Zinkenkogel (2233m), die in der Mitte und oben hinaus an die 40 Grad haben dürfte, sonst um die 35 Grad, ganz gut zu gehen und lässt schon einmal entsprechende Vorfreude auf die Abfahrt aufkommen. Diese wechselt zwischen gutem Pulver und Plattenpulver, wobei für letzteren der VTA, der diesmal im Keller bleiben musste, wohl die bessere Wahl gewesen wäre. Im Pölskar wird wieder angefellt, es folgt der malerische, technisch einfache nordseitige Aufstieg auf den Steinwandkogel (2132m). Die Abfahrt ostseitig, anfangs anregend steil, in das Gamskar. Durch die Latschen hätte ich es besser erwischen können, ein Meter mehr an Schnee hätte hier auch nicht geschadet, weiter unten über eine Forststraße ins Tal zum Pölsbach und den Wanderweg zurück.

Schnee- und Lawinensituation

Für Aufstieg und Abfahrt (abgesehen von der Tragestrecke) ausreichend Schnee. Mit etwas Umsicht, Feindkontakte gut vermeidbar. Schnee: Nordseitig sehr fluffig, in den Ostflanken wechselt Pulver mit Plattenpulver, tut der Abfahrtsgaudi jedoch keinen Abruch.

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