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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
04.01.2011 Salzburg Johann Flöckner Gennerhorn
04.01.2011 Salzburg herbert rohn liebeseck 2380m
04.01.2011 Salzburg Sebastian Hackl Karkopf 1700m
04.01.2011 Salzburg Thomas Mansberger Rupprechtseck (2591m)
04.01.2011 Salzburg Wolfgang Lauschensky Manlitzkogel 2247m
04.01.2011 Salzburg Christian Hettegger Gamskarkogel 2.467m
04.01.2011 Salzburg Josef Brandauer Große Kesselspitze 2.358m
03.01.2011 Salzburg Erwin Rast Winklkar
03.01.2011 Salzburg martin, karo gaisl Dachstein einmal anders
03.01.2011 Salzburg Andi Riesner Imbachhorn (2470 m)
03.01.2011 Salzburg uta Philipp Unter der Torscharte
03.01.2011 Salzburg Klaus Einmayr Rauschberg
02.01.2011 Salzburg Klaus Einmayr Brünndlingköpfl
02.01.2011 Salzburg Wolfgang Mayrhofer Lamperbühelkogel
02.01.2011 Salzburg Andreas Eicher Grüneckkogelscharte (2522m)
02.01.2011 Salzburg Thomas Eckerstorfer von Wölfen und Bären...

Zinkenkogel & Steinwandkogel, 02.03.2025, die kumbergler

Etwas vor dem verlassenen Gehöft…

Im Pölskar. Erst einmal nach rec…

Blick zum Steinwandkogel, dann f…

Unweit des Gipfels, der Blick na…

Pittoresk, pittoresker am pittor…

Die Bösensteingruppe möchte auch…

Steinwandkogel bis Steinermandl.…

Blick zurück zum Zinkenkogel, di…

Im Gamskar bereits im Schatten. …

Tourenbeschreibung

Ich melde mich aus einer sehr ruhigen Ecke, ganz im Gegensatz zu den benachbarten Bösensteinen oder auch zu den gern gegangenen Bruder- und Schüttnerkogel. (Aber das mag ich eh). Start beim Parkplatz Pölsen unweit des Tauernpasses. Knapp eine halbe Stunde wollen die Schi entlang der aperen Forststraße geschultert werden. Über Pölsenhube und der Lippbauernalm flach in den Talschluß. Nach Süden schwenkend in das Pölskar. Die herrliche Ostflanke auf den Zinkenkogel (2233m), die in der Mitte und oben hinaus an die 40 Grad haben dürfte, sonst um die 35 Grad, ganz gut zu gehen und lässt schon einmal entsprechende Vorfreude auf die Abfahrt aufkommen. Diese wechselt zwischen gutem Pulver und Plattenpulver, wobei für letzteren der VTA, der diesmal im Keller bleiben musste, wohl die bessere Wahl gewesen wäre. Im Pölskar wird wieder angefellt, es folgt der malerische, technisch einfache nordseitige Aufstieg auf den Steinwandkogel (2132m). Die Abfahrt ostseitig, anfangs anregend steil, in das Gamskar. Durch die Latschen hätte ich es besser erwischen können, ein Meter mehr an Schnee hätte hier auch nicht geschadet, weiter unten über eine Forststraße ins Tal zum Pölsbach und den Wanderweg zurück.

Schnee- und Lawinensituation

Für Aufstieg und Abfahrt (abgesehen von der Tragestrecke) ausreichend Schnee. Mit etwas Umsicht, Feindkontakte gut vermeidbar. Schnee: Nordseitig sehr fluffig, in den Ostflanken wechselt Pulver mit Plattenpulver, tut der Abfahrtsgaudi jedoch keinen Abruch.

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