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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
22.02.2004 Salzburg Dr.Joachim Schiefer Bärenstaffl
22.02.2004 Salzburg Wolfgang Tafatsch Hochkaser
22.02.2004 Salzburg Manfred Pfeifenberger Schlechtwetteransage vom Süden her !
22.02.2004 Salzburg Josef Schiefer ORANGEROT
22.02.2004 Salzburg Heinz Sperl 21. Skitour Gamsfeld
21.02.2004 Salzburg Josef Haslhofer Tour von Hans Buchner
21.02.2004 Salzburg Michael Butschek Saharastaub
21.02.2004 Salzburg Norbert Asen SAHARA II am Tennengebirge
21.02.2004 Salzburg Harald Baer Seehorn 2321m
21.02.2004 Salzburg Walter Aschauer Aus dem Windschatten geraten
21.02.2004 Salzburg Gerd Frühwirth Schitour Kuchelnieder/Birnhorn
21.02.2004 Salzburg Wolfgang Tafatsch Bernsteigkogel
21.02.2004 Salzburg Bernd Kranabetter Filzmooshörndl
21.02.2004 Salzburg Oliver Scala Sonntagskogel
21.02.2004 Salzburg Heidi Schützinger Hochkogel 2249 m
21.02.2004 Salzburg Hans Neumayer Stuhlloch

Zinkenkogel & Steinwandkogel, 02.03.2025, die kumbergler

Etwas vor dem verlassenen Gehöft…

Im Pölskar. Erst einmal nach rec…

Blick zum Steinwandkogel, dann f…

Unweit des Gipfels, der Blick na…

Pittoresk, pittoresker am pittor…

Die Bösensteingruppe möchte auch…

Steinwandkogel bis Steinermandl.…

Blick zurück zum Zinkenkogel, di…

Im Gamskar bereits im Schatten. …

Tourenbeschreibung

Ich melde mich aus einer sehr ruhigen Ecke, ganz im Gegensatz zu den benachbarten Bösensteinen oder auch zu den gern gegangenen Bruder- und Schüttnerkogel. (Aber das mag ich eh). Start beim Parkplatz Pölsen unweit des Tauernpasses. Knapp eine halbe Stunde wollen die Schi entlang der aperen Forststraße geschultert werden. Über Pölsenhube und der Lippbauernalm flach in den Talschluß. Nach Süden schwenkend in das Pölskar. Die herrliche Ostflanke auf den Zinkenkogel (2233m), die in der Mitte und oben hinaus an die 40 Grad haben dürfte, sonst um die 35 Grad, ganz gut zu gehen und lässt schon einmal entsprechende Vorfreude auf die Abfahrt aufkommen. Diese wechselt zwischen gutem Pulver und Plattenpulver, wobei für letzteren der VTA, der diesmal im Keller bleiben musste, wohl die bessere Wahl gewesen wäre. Im Pölskar wird wieder angefellt, es folgt der malerische, technisch einfache nordseitige Aufstieg auf den Steinwandkogel (2132m). Die Abfahrt ostseitig, anfangs anregend steil, in das Gamskar. Durch die Latschen hätte ich es besser erwischen können, ein Meter mehr an Schnee hätte hier auch nicht geschadet, weiter unten über eine Forststraße ins Tal zum Pölsbach und den Wanderweg zurück.

Schnee- und Lawinensituation

Für Aufstieg und Abfahrt (abgesehen von der Tragestrecke) ausreichend Schnee. Mit etwas Umsicht, Feindkontakte gut vermeidbar. Schnee: Nordseitig sehr fluffig, in den Ostflanken wechselt Pulver mit Plattenpulver, tut der Abfahrtsgaudi jedoch keinen Abruch.

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