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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
27.03.2004 Salzburg Walter Aschauer Lawinengemäßigte Zone-Preber
27.03.2004 Salzburg Gerd Frühwirth Regenspitzrunde
27.03.2004 Salzburg Gerald Lehner Unken: Lebendbergung einem Suchhund zu verdanken
27.03.2004 Salzburg Maria Dullnigg imbachhorn
27.03.2004 Salzburg Stefan Luger Karkogel, Großarltal
27.03.2004 Salzburg Toni Brodinger Alternative bei Lawinengefahr
26.03.2004 Salzburg Hubert Kreer Schitour Karkogel
26.03.2004 Salzburg Bernd Kranabetter Taghaubenscharte
26.03.2004 Salzburg Bernd Kranabetter Taghaubenscharte
25.03.2004 Salzburg Andreas Bartolot Lawinenabgang Bernkogel in Saalbach Hinterglemm
25.03.2004 Salzburg Hans Neumayer Tief winterlich
25.03.2004 Salzburg Harald Spatzenegger Stoffennieder 4.3.2004
25.03.2004 Salzburg Harald Spatzenegger Stoffenneider 4.3.2004
21.03.2004 Salzburg Egbert Pfleger KARKOPF (2108m) ZEDERHAUS
21.03.2004 Salzburg Heidi Schützinger Lauskopf 2190 m
21.03.2004 Salzburg Peter Lippert Absturz vor den Augen der Retter

Zinkenkogel & Steinwandkogel, 02.03.2025, die kumbergler

Etwas vor dem verlassenen Gehöft…

Im Pölskar. Erst einmal nach rec…

Blick zum Steinwandkogel, dann f…

Unweit des Gipfels, der Blick na…

Pittoresk, pittoresker am pittor…

Die Bösensteingruppe möchte auch…

Steinwandkogel bis Steinermandl.…

Blick zurück zum Zinkenkogel, di…

Im Gamskar bereits im Schatten. …

Tourenbeschreibung

Ich melde mich aus einer sehr ruhigen Ecke, ganz im Gegensatz zu den benachbarten Bösensteinen oder auch zu den gern gegangenen Bruder- und Schüttnerkogel. (Aber das mag ich eh). Start beim Parkplatz Pölsen unweit des Tauernpasses. Knapp eine halbe Stunde wollen die Schi entlang der aperen Forststraße geschultert werden. Über Pölsenhube und der Lippbauernalm flach in den Talschluß. Nach Süden schwenkend in das Pölskar. Die herrliche Ostflanke auf den Zinkenkogel (2233m), die in der Mitte und oben hinaus an die 40 Grad haben dürfte, sonst um die 35 Grad, ganz gut zu gehen und lässt schon einmal entsprechende Vorfreude auf die Abfahrt aufkommen. Diese wechselt zwischen gutem Pulver und Plattenpulver, wobei für letzteren der VTA, der diesmal im Keller bleiben musste, wohl die bessere Wahl gewesen wäre. Im Pölskar wird wieder angefellt, es folgt der malerische, technisch einfache nordseitige Aufstieg auf den Steinwandkogel (2132m). Die Abfahrt ostseitig, anfangs anregend steil, in das Gamskar. Durch die Latschen hätte ich es besser erwischen können, ein Meter mehr an Schnee hätte hier auch nicht geschadet, weiter unten über eine Forststraße ins Tal zum Pölsbach und den Wanderweg zurück.

Schnee- und Lawinensituation

Für Aufstieg und Abfahrt (abgesehen von der Tragestrecke) ausreichend Schnee. Mit etwas Umsicht, Feindkontakte gut vermeidbar. Schnee: Nordseitig sehr fluffig, in den Ostflanken wechselt Pulver mit Plattenpulver, tut der Abfahrtsgaudi jedoch keinen Abruch.

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