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    • Datum

      12.04.2026 20:21

    • Verfasser

      uta Philipp

    • Tour

      Kolmkarscharte

    • Kommentar

      Wow, sehr aussagekräftige Bilder!!! Bei "On the Road" war die Lawine da oben (vo...

Datum Bundesland Verfasser Tour
03.12.2017 Salzburg Thomas Mansberger Hoellwand (2287m)
03.12.2017 Salzburg Florian Wallner Eibleck
02.12.2017 Salzburg Rammelmüller Paul Grosser Priel Kühkar
02.12.2017 Salzburg Tagger-Ortler Angelika Filzmooshörndl und Loosbichl Handy verloren
02.12.2017 Salzburg Tenreiter Clemens Eiskogel 2321 m, Schwartwand 2339 m und Brietkogel 2318 m
02.12.2017 Salzburg peter bruckbauer Eibleck 1517m
02.12.2017 Salzburg Johann Allgeier Schlenken 1649m
02.12.2017 Salzburg Andreas Zauhar Spirzinger und Umgebung
02.12.2017 Salzburg Klaus Einmayr Schusterkogel
02.12.2017 Salzburg martin, karo gaisl Dachstein
02.12.2017 Salzburg uta Philipp Schuster..., da waren wir auch! 2207m
02.12.2017 Salzburg Dieter Robnig Resler Knollen
02.12.2017 Salzburg Gruber Peter Maddox Gamsfeld 2027 Meter
02.12.2017 Salzburg Schitter Franz Kosiak
02.12.2017 Salzburg Robitschko Klaus Medalkogel 2123m
02.12.2017 Salzburg Weilguny Gerhard Sonnspitz 2.062 m

Griesner Kar, Goinger Törl, 28.02.2025, Sepp Auer

der unterste Hang geht noch gut

Im großen Kar

Pflamei

Die Aussicht am Goinger Törl reicht nicht weit

Tourenbeschreibung

Trotz schlechten Wetter mit zeitweise leichten Schneefall und Nebel, schon einige Leute unterwegs, man kann an der Brücke mit Ski starten, muss dann nur das Waldstück tragen,

oberhalb geht's wieder mit Ski weiter. Da bei allen Scharten der Nebelvorhang zugezogen war, kann ich nicht sagen, was alles gespurt und gefahren wurde, das Goinger Törl ist schon heute so zerfahren worden, dass es oben sehr mühsam ist. Nachdem man das obere ca. 40° steile Stück abgefahren ist, findet man sicher auch am Sonntag noch einige Bereiche wo man seine Spuren in herrlichem Buivaschnee runter ziang konn

Schnee- und Lawinensituation

Der Neuschnee rutscht nur in  sehr steilen Bereichen leicht ab, aber die Bindung mit der Altschneedecke ist doch größtenteils so gut, dass nirgends Lawinenereignisse zu sehen waren

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