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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
01.04.2017 Salzburg Andre' Sulk Große Reibn Teil 2
01.04.2017 Salzburg Andre' Sulk Große Reibn Teil 3
01.04.2017 Salzburg Andre' Sulk Große Reibn Teil 4
01.04.2017 Salzburg Tenreiter Clemens Koppenkarstein-Kompaktpfeiler
01.04.2017 Salzburg Albrecht Seer Brandhorn (2.610 m)
01.04.2017 Salzburg Norbert Zollhauser Iceland- Snaellfelljökull
01.04.2017 Salzburg Thomas Eckerstorfer 3glav...
31.03.2017 Salzburg Klaus Einmayr Hocheiser
31.03.2017 Salzburg Andre' Sulk Große Reibn vom Stahlhaus, Kärlingerhaus, Wimbachbrücke: 45 km, 3400 hm
31.03.2017 Salzburg Pleier Robert Hocharn 3254
31.03.2017 Salzburg Diener Xaver Gabler
31.03.2017 Salzburg Schitter Franz Eisenerzer Reichenstein und Grüblzinken
31.03.2017 Salzburg Anton Seifriedsberger Drei-Gipfel-Tour in der Wilden Krimml (Katzenkopf, Rifflerkogel, Kreuzjoch)
31.03.2017 Salzburg Manfred Karl Stelachwand
30.03.2017 Salzburg Rammelmüller Paul Ritterkopf SO-Flanke
30.03.2017 Salzburg peter bruckbauer Hoher Göll, Hohes Brett

Griesmoarkogel, 2009 m, 15.02.2025, Robert Vondracek

Oberhalb der Beisteiner Alm

Am Weg zum Gipfelrücken

Blick zum Gipfel

Das letzte Stück vor dem Gipfelanstieg

Abfahrt über den Gipfelrücken

Abfahrt unterhalb der Beisteiner Alm

Abfahrt unterhalb der Beisteiner Alm

Tourenbeschreibung

Aus dem Liesinggraben über die Beisteiner Alm. Überraschend gute Bedingungen. Nur 3 kurze Tragestellen (1 umgestürzter Baum und 2 x Schneemangel) und Abfahrt bis zum Parkplatz problemlos möglich. Nur im Gipfelbereich leichter Wind, viel Sonne.

Schnee- und Lawinensituation

Einige cm Neuschnee auf teils harter Altschneeauflage. Viel Schnee ist natürlich nicht vorhanden, aber ausreichend für Aufstieg und Abfahrt. Trotz LLB 1 ist m.E. am Gipfelrücken bzw. in dessen steiler Flanke Vorsicht geboten (das haben Hinterhergeher offenbar anders gesehen, sowohl bei Aufstieg und Abfahrt, siehe Spuren auf Bild 6)

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