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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
14.04.2017 Salzburg Norbert Asen Monte Rosa
14.04.2017 Salzburg Andreas Zauhar Zweite Wahl Ausweichtour?
14.04.2017 Salzburg uta Philipp Granatspitze, 3086m - Tauernkogel, 2683m - Medelzkopf, 2761m
14.04.2017 Salzburg Manfred Karl Schwarzeck
13.04.2017 Salzburg Paces Martin Damavand 5610m (Iran) - Teil 1: Lasem
13.04.2017 Salzburg Paces Martin Damavand 5610m (Iran) - Teil 2: Zustieg
13.04.2017 Salzburg Paces Martin Damavand 5610m (Iran) - Teil 3: Gipfel
12.04.2017 Salzburg Jager Vroni Schober, Igltal
12.04.2017 Salzburg Vogl Helmut Hochalm (Hochkalter)
12.04.2017 Salzburg uta Philipp Wildspitze, 3774m - Fluchtkogel, 3494m - Hintere Hintereisspitze, 3485m - Guslarspitzen, 3128m
12.04.2017 Salzburg peter bruckbauer Gr. Pleißlingkeil,2501m
12.04.2017 Salzburg Thomas Mansberger Gamskopf (2765m)
10.04.2017 Salzburg Tenreiter Clemens Tischlerkar
10.04.2017 Salzburg Herbert Kaltenleitner Dachstein
10.04.2017 Salzburg Florian Haderer Abretter (fast)
10.04.2017 Salzburg Markus Klaja Zufallhütte (2265 m) und Madritschspitze (3265 m) [Wander-/Schneeschuhtour]

Griesmoarkogel, 2009 m, 15.02.2025, Robert Vondracek

Oberhalb der Beisteiner Alm

Am Weg zum Gipfelrücken

Blick zum Gipfel

Das letzte Stück vor dem Gipfelanstieg

Abfahrt über den Gipfelrücken

Abfahrt unterhalb der Beisteiner Alm

Abfahrt unterhalb der Beisteiner Alm

Tourenbeschreibung

Aus dem Liesinggraben über die Beisteiner Alm. Überraschend gute Bedingungen. Nur 3 kurze Tragestellen (1 umgestürzter Baum und 2 x Schneemangel) und Abfahrt bis zum Parkplatz problemlos möglich. Nur im Gipfelbereich leichter Wind, viel Sonne.

Schnee- und Lawinensituation

Einige cm Neuschnee auf teils harter Altschneeauflage. Viel Schnee ist natürlich nicht vorhanden, aber ausreichend für Aufstieg und Abfahrt. Trotz LLB 1 ist m.E. am Gipfelrücken bzw. in dessen steiler Flanke Vorsicht geboten (das haben Hinterhergeher offenbar anders gesehen, sowohl bei Aufstieg und Abfahrt, siehe Spuren auf Bild 6)

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