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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
18.02.2011 Salzburg uta Philipp Ofental
18.02.2011 Salzburg Thomas Mansberger Oblitzen (2658m)
17.02.2011 Salzburg uta Philipp Seehorn, 2321m
16.02.2011 Salzburg Jürgen Weichhart Kasberg Tourenstamtisch Sonnalm 1271m
16.02.2011 Salzburg Bruckbauer Peter Stuhlloch 2240m
15.02.2011 Salzburg Walter Köberl Überquerung von St. Koloman nach Hintersee
15.02.2011 Salzburg Jürgen Weichhart Höllkogel 1862m
15.02.2011 Salzburg Wolfgang Mayrhofer "Das Tor" zur Pulver-Firn-Pulver Abfahrt
15.02.2011 Salzburg Johann Mitterhuber Schönberg (Wildenkogl)
15.02.2011 Salzburg Wolfgang Lauschensky Dürlstein über Schaflucken
15.02.2011 Salzburg Andreas Zauhar Wermutschneid
14.02.2011 Salzburg Hias Schreder Wasserkarkogel-Wasserkarrinne
14.02.2011 Salzburg Bruckbauer Peter Hoher Zinken 1764m-
14.02.2011 Salzburg Thomas Mansberger Süßleiteck (2507m) Schimpelspitze (2413m)
14.02.2011 Salzburg uta Philipp Grandlspitz, 2307m
14.02.2011 Salzburg Albrecht Seer Steirische Kalkspitze (2459 m)

Wildkarspitze, 3073m, 07.04.2019, uta Philipp

Grat

Insgesamt relativ wenig Schne…

Grat

Insgesamt relativ wenig Schne…

Firn ist auch nicht schlecht

Pulverschnee

"

- eine 5-15 cm Pulverauflage…

Tiefblick

griffiger Fels

"

an der Schlüsselstelle

"

Gipfelblick

Auch der Gabler (rechts) gut …

Firn ist auch nicht schlecht

Pulverschnee

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- eine 5-15 cm Pulverauflage…

Tiefblick

griffiger Fels

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an der Schlüsselstelle

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Gipfelblick

Auch der Gabler (rechts) gut …

Tourenbeschreibung

Die Wildkarspitze ist meist recht einsam und das nordseitige Kar verspricht spätes Auffirnen und mit etwas Glück auch an einem warmen Frühlingstag tragfähigen Schnee.

In der steilen Waldstufe ist es nicht mehr gut, immer wieder muss man die Ski abschnallen und ein Stück tragen. Beim Runterfahren geht es besser, bis auf die letzten 50 Höhenmeter über dem Trisslbach kann man fahren, - na ja, ... mit Ach und Krach!

Drüber ist es beim Aufstieg hart, aber griffig und ohne Harscheisen machbar. Im großen Kar gibt es dann sogar eine dünne Pulverschneeschicht auf tragender Altschneedecke. Runter dann richtig gut zu fahren.

Der Gipfelgrat war heute gut ohne Steigeisen begehbar. Die Schlüsselstelle eisfrei und felsig.

Eine tolle Tour, wenn man die Waldstufe nicht so ernst nimmt und die Stoaski dabei hat!

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