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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
20.03.2025 Steiermark steverino Kampspitze
19.03.2025 Kärnten Harald Schober Moschkogel 1916 m
19.03.2025 Salzburg Vogl Helmut Trattberg, Eckerleiten
19.03.2025 Steiermark xeisclochard Sonntagskogel 2229 m
19.03.2025 Salzburg Nani Klappert Mallnitzriegel (2613m)
19.03.2025 Salzburg uta Philipp Schwarzkopf, 2765m
18.03.2025 Salzburg uta Philipp Seehorn, 2321m
18.03.2025 Salzburg Aeolos Hoher Göll 2.522 m
18.03.2025 Robert Gulla Kaltenberg 2896m Arlberg
15.03.2025 Salzburg Klaus Einmayr Sonnspitze - Kornbichl
13.03.2025 ChurchMountain Zufallhütte – Ortlergruppe Teil1
13.03.2025 ChurchMountain Zufallhütte – Ortlergruppe Teil2
11.03.2025 Salzburg Vogl Helmut Eckerleiten
09.03.2025 Michael Krobath Warscheneck über Südostgrat
09.03.2025 Salzburg SteepSkiMichael Gr. Kesselspitze, 2.361 m
09.03.2025 Sepp Auer Weißkugel und Skitouren im Langtauferer Tal

Hochgern 1748, 10.01.2025, Helge Tschiedl

Bild 1 Einsame Spuren

Bild 2 Waldrücken / Sommerweg

Bild 3 Anrisskante

Bild 4 Gipfelbereich

Bild 5 Geigelstein im Blick

Bild 6 Miami würden die Idianer in Florida sagen

Bild 7 oberhalb 1350m

Bild 8 unterhalb 1350m

Tourenbeschreibung

Heute wurde mir die Ehre zu teil den Hochgern neu einzuspuren. Den ganzen Tag komplett alleine unterwegs, bei leichtem bis mittleren Wind und wenig Sonnenschein. Start in Kohlstatt um 9 Uhr, über Eschlmoos, Bischofsfellnalm rauf zum Gipfel. Die Ski müssen bis ins Eschlmoos getragen werden.

Schnee- und Lawinensituation

Es hat ein wenig Neuschnee gegeben. Bei mittlerem Windeinfluss gab es komplett abgeblasene Stellen und eingewehte Stellen bis ca. 20 cm. Im Schnitt war die Einsiktiefe im Neuschnee 5-10 cm, oft grossflächig verteilt. Die Altschneedecke war bis ca. 1350 m durchfeuchtet und brüchig. Darüber tragend und hart.

Beim Aufstieg zum Gipfel entschied ich mich über den Waldrücken ( Sommerweg ) zu gehen ( Bild2 ). Zum einen bevorzuge ich meistens diesen Weg, weil es meiner Meinung nach der sicherere ist. Zum anderen ist der Ski beim Aufstieg im steilen, abgeblasenen Gelände immer wieder seitlich weggerutscht. Ein direkter Aufstieg über den Südhang wäre meiner Einschätzung nach kräfteraubender gewesen und hätte dann sogar noch länger gedauert.

Lawinenbeobachtung:

Ein paar ältere Grundlawinen konnte man an den am Hochgern üblichen Problemzonen erkennen. (Bild2 rot markiert) . Bei mehr Schnee könnne diese Zonen durchaus problematisch sein. ( Bild3) habe ich die Anrisskante nochmals aus naher Entfernung fotografiert. Gerissen am Übergang von flach zu steil. Oben am Gipfelbereich nochmals eine Grundlawine (Bild4). Darüber alles abgeblasen.

Abfahrt ging oberhalb 1350m super. Unterhalb 1350m hat die Altschneedecke ein wenig nachgegeben. Richtung 1000m sogar leicht bruchharschig.


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