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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
24.04.2019 Salzburg peter bruckbauer Große Weitscharte 1900m
24.04.2019 Salzburg Stock Leonhard Arthurhaus - Dielalm über Bratschenkopf und Fliegerköpfl
24.04.2019 Salzburg Hans Seiler Wer kennt sie
24.04.2019 Salzburg Wolfgang Lauschensky Grießenkareck
23.04.2019 Salzburg Andreas Zauhar Kartage
23.04.2019 Salzburg Krinner Sebastian Hoher Göll
22.04.2019 Salzburg Vogl Helmut Hochalm
22.04.2019 Salzburg martin, karo gaisl Rund um den Dachstein
22.04.2019 Salzburg peter bruckbauer Sauofen 2415m
22.04.2019 Salzburg Annamirl Hufnagel Hoher Sonnblick, 3.106m
22.04.2019 Salzburg Andreas Eicher Übers Meer zum Königsee
21.04.2019 Salzburg Andreas Zauhar Ostertage
21.04.2019 Salzburg Klaus Einmayr Kammerlinghorn
21.04.2019 Salzburg peter bruckbauer Greim 2474m
21.04.2019 Salzburg Hans Seiler Hohe Riffl 3338m
21.04.2019 Salzburg Alexander Ohms Jetzt abstimmen für die besten Bilder!

Hochgern 1748, 10.01.2025, Helge Tschiedl

Bild 1 Einsame Spuren

Bild 2 Waldrücken / Sommerweg

Bild 3 Anrisskante

Bild 4 Gipfelbereich

Bild 5 Geigelstein im Blick

Bild 6 Miami würden die Idianer in Florida sagen

Bild 7 oberhalb 1350m

Bild 8 unterhalb 1350m

Tourenbeschreibung

Heute wurde mir die Ehre zu teil den Hochgern neu einzuspuren. Den ganzen Tag komplett alleine unterwegs, bei leichtem bis mittleren Wind und wenig Sonnenschein. Start in Kohlstatt um 9 Uhr, über Eschlmoos, Bischofsfellnalm rauf zum Gipfel. Die Ski müssen bis ins Eschlmoos getragen werden.

Schnee- und Lawinensituation

Es hat ein wenig Neuschnee gegeben. Bei mittlerem Windeinfluss gab es komplett abgeblasene Stellen und eingewehte Stellen bis ca. 20 cm. Im Schnitt war die Einsiktiefe im Neuschnee 5-10 cm, oft grossflächig verteilt. Die Altschneedecke war bis ca. 1350 m durchfeuchtet und brüchig. Darüber tragend und hart.

Beim Aufstieg zum Gipfel entschied ich mich über den Waldrücken ( Sommerweg ) zu gehen ( Bild2 ). Zum einen bevorzuge ich meistens diesen Weg, weil es meiner Meinung nach der sicherere ist. Zum anderen ist der Ski beim Aufstieg im steilen, abgeblasenen Gelände immer wieder seitlich weggerutscht. Ein direkter Aufstieg über den Südhang wäre meiner Einschätzung nach kräfteraubender gewesen und hätte dann sogar noch länger gedauert.

Lawinenbeobachtung:

Ein paar ältere Grundlawinen konnte man an den am Hochgern üblichen Problemzonen erkennen. (Bild2 rot markiert) . Bei mehr Schnee könnne diese Zonen durchaus problematisch sein. ( Bild3) habe ich die Anrisskante nochmals aus naher Entfernung fotografiert. Gerissen am Übergang von flach zu steil. Oben am Gipfelbereich nochmals eine Grundlawine (Bild4). Darüber alles abgeblasen.

Abfahrt ging oberhalb 1350m super. Unterhalb 1350m hat die Altschneedecke ein wenig nachgegeben. Richtung 1000m sogar leicht bruchharschig.


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