letzte Kommentare
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Datum
28.04.2026 19:08
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Verfasser
Klaus Einmayr
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Tour
Hochzint - Melkerloch
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Kommentar
Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 08.05.2021 | Salzburg | peter bruckbauer | Seekopf 2923m |
| 08.05.2021 | Salzburg | Annamirl Hufnagel | Watzmannkar |
| 08.05.2021 | Salzburg | Michael Holzmeier | Brille gefunden Hohe Fürleg (Weißsee) |
| 04.05.2021 | Salzburg | Gerhard Eckert | Riegelkopf 2.920 |
| 04.05.2021 | Salzburg | Nani Klappert | Baukarlkopf/Silberpfennig 2524/2600m |
| 04.05.2021 | Salzburg | Vogl Helmut | Eckerleitn |
| 04.05.2021 | Salzburg | peter bruckbauer | Lungauer Kalkspitze |
| 04.05.2021 | Salzburg | Peter Kostecka | Eiskarlschneid 1990m |
| 03.05.2021 | Salzburg | Annamirl Hufnagel | Hohe Rossfelder |
| 03.05.2021 | Salzburg | Alexander Ohms | Saisonabschluss in virtueller Form |
| 01.05.2021 | Salzburg | Vogl Helmut | Ochsenberg Schnee(rosen)bericht |
| 29.04.2021 | Salzburg | Vogl Helmut | Trattberg |
| 28.04.2021 | Salzburg | Peter Kostecka | Eiskarlschneid 1990m |
| 27.04.2021 | Salzburg | peter bruckbauer | Bergwerkskogel 1781m |
| 27.04.2021 | Salzburg | Weilguny Gerhard | Kammerlinghorn 2.484 m |
| 27.04.2021 | Salzburg | Vogl Helmut | Pillstein |
Hochgern 1748, 10.01.2025, Helge Tschiedl
Tourenbeschreibung
Heute wurde mir die Ehre zu teil den Hochgern neu einzuspuren. Den ganzen Tag komplett alleine unterwegs, bei leichtem bis mittleren Wind und wenig Sonnenschein. Start in Kohlstatt um 9 Uhr, über Eschlmoos, Bischofsfellnalm rauf zum Gipfel. Die Ski müssen bis ins Eschlmoos getragen werden.
Schnee- und Lawinensituation
Es hat ein wenig Neuschnee gegeben. Bei mittlerem Windeinfluss gab es komplett abgeblasene Stellen und eingewehte Stellen bis ca. 20 cm. Im Schnitt war die Einsiktiefe im Neuschnee 5-10 cm, oft grossflächig verteilt. Die Altschneedecke war bis ca. 1350 m durchfeuchtet und brüchig. Darüber tragend und hart.
Beim Aufstieg zum Gipfel entschied ich mich über den Waldrücken ( Sommerweg ) zu gehen ( Bild2 ). Zum einen bevorzuge ich meistens diesen Weg, weil es meiner Meinung nach der sicherere ist. Zum anderen ist der Ski beim Aufstieg im steilen, abgeblasenen Gelände immer wieder seitlich weggerutscht. Ein direkter Aufstieg über den Südhang wäre meiner Einschätzung nach kräfteraubender gewesen und hätte dann sogar noch länger gedauert.
Lawinenbeobachtung:
Ein paar ältere Grundlawinen konnte man an den am Hochgern üblichen Problemzonen erkennen. (Bild2 rot markiert) . Bei mehr Schnee könnne diese Zonen durchaus problematisch sein. ( Bild3) habe ich die Anrisskante nochmals aus naher Entfernung fotografiert. Gerissen am Übergang von flach zu steil. Oben am Gipfelbereich nochmals eine Grundlawine (Bild4). Darüber alles abgeblasen.
Abfahrt ging oberhalb 1350m super. Unterhalb 1350m hat die Altschneedecke ein wenig nachgegeben. Richtung 1000m sogar leicht bruchharschig.